Interdisziplinärer Lehrgang für Palliative Geriatrie

Alte Menschen und Sorgekultur
Bern – Wien – Berlin 2018/2019

Flyer Lehrgang PallGeriatrie 2018

Der Lehrgang umfasst 120 Stunden und besteht
aus drei Blöcken (à fünf Tagen Montag bis Freitag).
Eine Kurswoche umfasst 35 Stunden (Präsenzunterricht,
Projektarbeit, angeleitetes Selbststudium).
Für die zusätzliche, begleitete Projektarbeit (Hausarbeit)
werden 15 Stunden anerkannt.
In jeder Veranstaltungswoche wird ein zusätzliches
kulturelles Abendprogramm angeboten.
Anwesenheitszeiten: 09.00 bis 17.00 Uhr,
Montag ab 10:00 Uhr, Freitag bis 16:00 Uhr.

 

Organisation und Kontakt

Kompetenzzentrum Palliative Geriatrie (KPG)
Stiftung Unionhilfswerk Berlin
KPG Bildung
Richard-Sorge-Straße 21A
D 10249 Berlin
bildung@palliative-geriatrie.de
Tel: +49 30 42265838

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Fachgesellschaft für Palliative Geriatrie e.V.

Veranstaltungen

 

DIGINA in München

Die digina Messe in München informiert rund um das Thema digitales Leben, digitalen Nachlass und vor allem das digitale Nachleben.

der hospiz verlag ist Medienpartner der Messe.

Am 16.11.2017 in München.

digina 2017

 

Internationaler Fachtag Deutschen Hospiz- und PalliativVerbandes

Unter dem Titel „Hospiz. Europa. Zukunft. Wie Hospizidee und Palliativarbeit die Menschen bewegen und Gesellschaft verändern.“ veranstaltet der DHPV am 13. Oktober 2017 eine internationale Fachtagung in Berlin. 5 Referent*innen aus 5 Ländern, so vom St Christopher’s Hospice in London, aus den Niederlanden, Polen, der Schweiz und Österreich, gehen der Frage nach, ob und wie Hospizidee und Palliativarbeit es geschafft haben und auch in Zukunft schaffen können, Menschen zu bewegen – nicht zuletzt dazu, sich vieltausendfach ehrenamtlich in der Hospizbegleitung zu engagieren – und die Gesellschaft zu verändern.

Internationaler Fachtag des DHPV e.V.

 

Wie heißt es doch so schön im Englischen, we proudly present –  wir präsentieren stolz:

 

SORGEKUNST – Neuerscheinung

Ein Mutbüchlein für das Lebensende

Andreas Heller und Patrick Schuchter

Die beiden Autoren stellen den berühmten Satz Immanuel Kants in den Mittelpunkt: Habe Mut, dich deines Verstandes zu bedienen! Und eigene Überlegungen über das Leben bis zuletzt anzustellen.

 

Andreas Heller und Patrick Schuchter möchten uns ermutigen. Wir brauchen Mut, um über unser eigenes Leben nachzudenken und danach fragen, was uns trägt. Was ist Mut und warum brauchen  wir diesen Mut?

Was trägt uns am Lebensende? Wissen wir das? Was passiert mit uns, wenn wir älter werden und uns mit dem Sterben befassen? Wie gehen wir mit der Sorge um? Mit der, die wir geben und der, die wir erhalten?

Dieses kleine Mutbüchlein regt uns an darüber aus einer neuen Sicht auf die letzte Lebensphase zu blicken. Dieses Mutbüchlein geht uns alle an.

 

Heute noch bestellen!

Fokus Zivilgesellschaft –

das ist der neue Schwerpunkt der soeben erschienen neuen Ausgabe der hospiz zeitschrift

 

CHARTA

Zu den ureigenen Aufgaben der Hospizbewegung gehörte von Beginn an das Thema Sterben, Tod und Trauer in die Gesellschaft zurück zu bringen, Sterben als Teil des Lebens wieder in die Gesellschaft zu integrieren. Die Charta ist ein weiterer richtiger Schritt in diese Richtung, Sterben, Tod und Trauer in die Gesellschaft und die Kommunen zu bringen.

ZIVILGESELLSCHAFT

Birgit Weihrauch und Raymond Voltz zeigen in ihrem Beitrag die Handlungsfelder auf, in denen Hospiz und Kommune zusammen arbeiten können, um eine gute Daseinsvorsorge für die dort lebenden Menschen bis zuletzt zu gewährleisten. Gerade die Kommunen sind in der Verantwortung, Zugangsgerechtigkeit zu schaffen und zivilgesellschaftliches Engagement der Bürger und der Kommune in eine gute Versorgung umzusetzen.

Ohne eine funktionierende Zivilgesellschaft wird eine sorgende Gemeinschaft nicht möglich sein. Doch was genau ist eine Zivilgesellschaft? Thomas Klie zeigt auf, was eine Zivilgesellschaft ist, was sie kann und warum sie so wertvoll für ein gutes Sterben sein kann.

GENERATIONENWECHSEL

Gibt es einen Generationenwechsel im hospizlichen Ehrenamt? Das, was wir unter dem Begriff Generation kennen, gibt es nicht mehr. Warum das so ist, erklären uns Stephanie Stadelbacher und Werner Schneider in ihrem Beitrag. Die neuen „Jungen“ sind mit ihren Vorgängern nicht mehr zu vergleichen, aber wir können sie aufgrund ihrer grundsätzlich sehr hohen Engagementbereitschaft für uns gewinnen.

BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT – STIMMEN

Katarina Barley, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

In dieser Ausgabe finden Sie drei sehr unterschiedliche Menschen, die sich mit den Themen Hospiz und bürgerschaftliches Engagment befassen: Katharina Barley (Bild oben), unsere (noch) amtierende Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Henriette Reker, Bürgermeisterin der Stadt Köln und Allan Kellehear, einem der Väter der Sorgenden Gemeinde.

HOSPIZ PRAXIS

Aus der Praxis berichten Susanne Kränzle, Sabine Horn und Heike Dierbach wie die Umsetzung der Charta in der Kommune gelingen kann. Und sie geben ihre eigenen Erfahrungen an Sie weiter. So auch der Beitrag von Marianne Kloke zur Stadt Essen.

 

Neugierig geworden? Wir hoffen das, hier gleich Ihre persönliche Ausgabe oder ein Abonnement bestellen.

Welche Palliativversorgung benötigen Menschen mit Demenz?

Die Frage ist nicht leicht zu beantworten. Oftmals scheitert man bereits an der Frage: Woran erkenne ich, dass ein Mensch mit Demenz sich in der letzten Lebensphase befindet?

Die Universität München wird sich nun in einer dreijährigen Studie dieser Fragestellung widmen. Ein Schwerpunkt werden die Münchener bei Menschen, die bereits sehr früh an Demenz erkranken, setzen.

Ca. 20.000 Menschen der in Deutschland an Demenz Erkrankten sind zwischen 40 und 65 Jahren alt. Sie unterscheiden sich in Teilen von Menschen  mit sog. Altersdemenz. So ist diese PatientInnengruppe aufgrund ihres Alters weniger körperlich beeinträchtigt und sie ist weniger gebrechlich. Zudem zeigen sich häufiger Verhaltensauffälligkeiten und sie reagieren anders als Menschen mit Altersdemenz auf Psychopharmaka.

Prof. Dr. Janine Diehl-Schmid, Leiterin der Studie, betonte in einer Pressekonferenz, dass in der Versorgungsleitlinie Demenz in der Pflege keine Behandlungsempfehlungen für die palliative  Versorgung in der letzten Lebensphase enthalten sei. Die Studie soll nun den Ist-Stand in der Versorgung dieser Menschen feststellen. Dies gilt nicht nur für die Symptome, sondern auch für die medikamentöse und nicht-medikamentöse Behandlung.

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