Weihnachten im hospiz verlag

 

Keine Angst – es ist noch weit, aber…

denken Sie schon jetzt an Ihre MitarbeitInnen und Ehrenamtlichen. Wer freut sich nicht über eine kleine Aufmerksamkeit, eine Wertschätzung zu Weihnachten oder zum Ende des Jahres.

Filzengel zu Weihnachten

Unsere ganz flauschigen und anschmiegsamen Weihnachtsengel für den Schlüsselbund oder die Handtasche. Nur im 5-er Set erhältlich

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Handschmeichler aus Bronze

Ein Engel für alle Fälle – dieser Handschmeichler aus Bronze beschützt seinen Besitzer, ganz unabhängig von Religion und Weltanschauung.

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Engelskerzen

Was wäre Weihnachten ohne Engel? Noch ein Engel, besser gesagt eine himmlische Engelskerze. Erhältlich in zwei Größen und zwei Farben.

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Weihnachtskarten

Unsere ultimative Weihnachtskarte: nur im 5er-Set mit halbtransparentem Kuvert für 7,95 €

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Oxymoron – ein Hospizkrimi

In eine warme Decke auf dem Sofa hüllen, eine Kerze oder den Kamin anzünden, ein Glas Tee oder Glühwein und schon kann das Lesevergnügen losgehen. Der Hospizkrimi spielt im hohen Norden und im Schwarzwald. Lassen Sie sich entführen.

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Geschenk-Gutschein

Und was mache ich, wenn ich dem Beschenkten selbst die Wahl lassen möchte? Ein Gutschein vom hospiz verlag. So können Ihre haupt- und ehrenamtlichen Begleiter selbst auswählen, was ihnen gefällt.

 

Gutscheine ab einem Mindestbestellwert von 10 € sind beim Verlag erhältlich. Den individuellen Wert des Gutscheins können Sie selbst wählen.

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Sorgekunst – Mutbüchlein für das Lebensende

Wir brauchen Mut am Lebensende, Mut zum Selberdenken, Mut, sich schwierigen Themen zu stellen. Unsere letzten, existentiellen Fragen müssen wir uns selbst stellen, dafür brauchen wir Mut. Aber Mut kommt nicht über einfach über uns, er erwächst mit der Zeit, aus Zuspruch, daraus, dass wir uns nicht nur einmal mit den letzten Fragen auseinandersetzen. Mut erwächst immer aus der Angst, stellen wir uns dieser Angst, dann kann daraus Mut entstehen. Sorgekunst – ein Muss für jeden Hospizler, Haupt- oder Ehrenamt, Voll- oder in Teilzeit

Warum ein so wertvolles Büchlein nicht zu Weihnachten oder zum Jahreswechsel Ihren MitarbeiterInnen oder Ihren MitarbeiterInnen als kleines Dankeschön schenken?

Hier unsere Mengenrabatte für Hospize, Hospizvereine und Fördervereine:

Verkaufspreis: € 14,90

Beim Bezug von 10 Büchern erhalten Sie einen Rabatt von 10%, Stückpreis € 13,41

Beim Bezug von 20 Büchern erhalten Sie einen Rabatt von 15%, Stückpreis: € 12,65

Beim Bezug von 30 Büchern erhalten Sie einen Rabatt von 20%, Stückpreis: € 11,92

Der Rabatt gilt nur bis 31.12.2017, alle Preise zuzüglich Versandkosten.

Bücher mit Staffel- und Mengenpreisen sind nur über den Verlag direkt bestellbar: info@hospiz-verlag.de

Trauer

Menschen nutzen ganz unterschiedliche Strategien und Wege, mit Ihrer Trauer umzugehen. Die Universität Jena möchten nun in einer Online-Studie genau dies wissenschaftlich untersuchen und darauf basierend Unterstützungsmöglichkeiten für Trauernde verbessern.

 

Die Befragung richtet sich an alle Personen, die in den letzten fünf Jahren eine ihnen nahestehende Person durch Tod verloren haben und mindestens 18 Jahre alt sind. Unter

https://ww3.unipark.de/uc/trauerstudie

können Sie bei der Studie im Internet mitmachen.

Sterbefasten

Sterbefasten ist in aller Munde. Einer aktuellen Studie zufolge herrscht hier ein großes Informationsdefizit. Viele Menschen betrachten Sterbefasten als eine natürliche Todesursache – eine Fehleinschätzung. „Auch der freiwillige Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit ist eine Form des Suizids. Die medizinische Unterstützung des Sterbefastens entspricht in vielen Fällen der Suizidhilfe“, sagt Ralf Jox, Privatdozent am Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin der Universität München. In einem Beitrag in der renommierten Fachzeitschrift BMC Medicine weisen die Autoren um den Münchener Medizinethiker Ralf Jox, dem Palliativmediziner Gian Domenico Borasio und einem Medizinrechtler der Universität York auf Grundlage einiger Fallbeispiele darauf hin, dass viele PatientInnen das Sterbefasten nicht ohne ärztliche Hilfe realisieren könnten – ärztliche Hilfestellung aber unter die in Deutschland verbotene Suizidhilfe falle oder fallen könnte. Nach Ansicht der Autoren muss hier der Gesetzgeber Klarheit schaffen.

Serviceroboter

Die Gesellschaft wir immer älter – ein Trend, der nicht nur, aber auch unsere Gesellschaft vor neue Herausforderungen stellt. Pflegenotstand! Der Anteil der Hochaltrigen steigt kontinuierlich, die Zahl der Pflegenden sinkt. Ist ein würdiges Sterben im Altenpflegeheim und in den Hospizen noch möglich? Der Staat sucht nach neuen Wegen. Das Bundesministerium für Forschung und Bildung fördert nun unter Federführung des Fraunhofer Instituts ein Projekt, das den Einsatz von Servicerobotern im Bereich Anreichen von Essen und Trinken ermöglichen soll. Der Roboter soll in der Lage sein, über Sprachbefehle einem Menschen Essen zu reichen oder ihm etwas trinken zu lassen. Auch soll es dem Mensch mittels Touchpad möglich sein, z.B. den gewünschten Bissen auszuwählen. Ist das die Welt, in der wir leben und sterben möchten?

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