Bundes-Hospiz-Anzeiger 6/17:   Hospiz- und Palliativversorgung im Pflegeheim

 

Der neue Bundes-Hopsiz-Anzeiger berichtet worauf es ankommt, damit eine Begleitung im Alten- und Pflegeheim auch gelingen kann. Praxis und Wissenschaft kommen zu Wort.

Wissen und Einstellungen der Menschen in Deutschland zum Sterben – Ergebnisse der neuen, repräsentativen Bevölkerungsumfrage, Fakten und Zahlen.

Berichte über aktuelle Tagungen, der Fachtag des DHPVs in Berlin und die digina in München.

Und Teil 1 eines sehr interessanten Interviews mit Frank Ostaseski, dem Begründer des ersten Zen-Buddhismus-Hospizes in San Francisco.

 

Und, und, und…

 

die hospiz zeitschrift Ausgabe 75 – Gespräche mit Sterbenden

 

 

Gespräch mit Sterbenden das gehört zu den wichtigsten, ist wenn nicht sogar das wichtigste Element hospizlichen tätig Seins und/oder Begleitens.

Gespräch mit Sterbenden, wer denkt da nicht an Elisabeth Kübler-Ross Interviews mit Sterbenden? Ein alter Weggefährte erinnert sich.

 

HOSPIZ WISSEN

Das Wiener Forschungsteam um Katharina Heimerl hat 30 Betroffene und Angehörige mithilfe qualitativer Forschungsinterviews über Themen zum Lebensende befragt. Manche oftmals behauptete Thesen wurden nicht bestätigt…

Hartmut Jäckel befragte die Bewohner eines stationären Hospizes nach den Beweggründen, in ein stationäres Hospiz zu gehen. Die Gründe sind vielfältig.

Gert Dressel, Historiker und „Biographiearbeiter“ wie er sich selbst nennt, erforscht das Erinnern alter Menschen anhand des Erzählens. Er stellt Orte vor, wo bereits „erzählt wird“ und wie das Erzählen entsteht und sich entwickelt.

 

Zwei Wissenschaftler stellen ein ungewöhnliches Projekt zum Thema Sterben und Tod vor. Im ersten Schritt wurden 30 junge Menschen ein Jahr lang bei ihren Begegnungen auf Palliativstationen und Hospizen begleitet. Im Anschluss wurden von den jungen Menschen 30 Interviews mit Sterbenden und Angehörigen zu einer Frage geführt: Was ist der Tod?

HOSPIZ PRAXIS

Marina Kojer, Pionierin in Sachen Palliative Geriatrie,  spricht über gelingende Kommunikation mit Menschen, die an Demenz erkrankt sind.

 

Und noch mehr…heute noch bestellen.

Fachzeitschrift für Palliative Geriatrie

 

Übergänge und Brücken

Übergänge und Brücken sind in der Palliativen Geriatrie besondere Momente, sie können chaotisch oder geordnet, sie können schnell oder langsam erfolgen. Denn alte, hochbetagte und verletzliche Menschen leben oft trotz Krankheit, Unbeweglichkeit und Unsicherheit zuhause in ihrer gewohnten Umgebung. Unerwartete Krankheitsfälle oder z.B. der Verlust einer Partnerin oder eines Partners können dazu führen, dass der Alltag nicht mehr bewältigt werden kann und sich die Situation von einem Moment zum anderen verändert. Diese Ausgabe der Palliativen Geriatrie zeigt die Problematiken dieser Übergänge auf und beschreibt im Besonderen, dass oft für als unmöglich erscheinende Situationen gute Maßnahmen und Lösungen gefunden werden können.

Übergänge und Brücken bedeutet auch oftmals ein Übergang von einer in die andere Organisation. Wer begleitet hier? Das ist eine wichtige Frage für die Zukunft.

Übergänge können mit Verlust verbunden sein – der letzte Umzug.

Die vielseitigen Beiträge in dieser Ausgabe der Fachzeitschrift für Palliative Geriatrie kommen aus der Praxis. Aber auch die Wissenschaft nimmt sich diesen Praxisthemen an. Lesen Sie dazu die neue Ausgabe der Fachzeitschrift für Palliative Geriatrie und überzeugen Sie sich selbst.

Heute noch bestellen.

Alt und ab ins Heim – nicht in Südtirol

 

 

Uns allen ist diese Situation bekannt: die Mutter, die Großmutter kann nicht mehr alleine zuhause leben, die Kinder und Enkel können die Versorgung der alten Dame nicht übernehmen. Was nun? Ins Altersheim? In Südtirol gibt es nun eine ganz andere Alternative – ab auf den Bauernhof. Das nennt sich in Südtirol soziale Landwirtschaft. Immer mehr kleine bäuerliche Betriebe werden zu sozialen Landwirtschaftsbetrieben und bieten u.A. Betreuungen von alten Menschen und Tätigkeiten für Menschen mit Behinderung an. Begonnen hat es mit der Gründung der Südtiroler Sozialgenossenschaft „Mit Bäuerinnen lernen-wachsen-leben“ vor elf Jahren. Anlass war die fehlenden Betreuungsmöglichkeiten für Mütter. Klassische Frauenaufgaben wie Alten- und Kinderbetreuung werden als Zuverdienst genutzt. Zurzeit werden 33 Altenbetreuungsprojekte angeboten. Möglich ist das, weil der bäuerliche Tagesablauf so flexibel gestaltet werden kann, dass die Bäuerin sich zusätzlich um andere kümmern kann. Die Qualifikationen erfolgen über die Sozialgenossenschaft.

 

Seit 2015 ist in Italien die soziale Landwirtschaft gesetzlich geregelt, in Südtirol soll dazu noch in diesem Jahr eine Durchführungsverordnung über den Landtag beschlossen werden. Damit sollen die oben erwähnten  Projekte sozialer Landwirtschaft den herkömmlich bekannten Sozialeinrichtungen rechtlich gleichgestellt werden. Das sorgt für Konkurrenz, denn viele empfinden ein Leben auf einem Bauernhof als attraktiver als ein Leben in einem Altenheim oder einer Behindertenwerkstatt.

Mehr dazu hier!

Physician Assistant – was ist das?

 

Der demographische Wandel ist bereits in der Bildungslandschaft angekommen. Ärztemangel in ländlichen Gegenden gibt es bereits heute. Unsere alternde Gesellschaft wird in den nächsten Jahrzehnten eine Zunahme der gesundheitlichen Behandlung nach sich ziehen. Was tun? Muss es immer gleich der Arzt sein? Viele, gerade ältere Menschen können sich noch an die Gemeindeschwester erinnern, da brauchte es nicht immer einen Arzt, heute unmöglich. Seit einigen Jahren werden nun an den Fachhochschulen Physician Assistants (ärztlicher Assistent) ausgebildet. Es ist ein acht-semestriger Studiengang und kann mit einem Bachelor beendet werden und ist damit ein akademisch medizinischer Beruf. Der Abschluss ist staatlich anerkannt und akkreditiert. Der Physician Assistant (PA) ist dem ärztlichen Dienst zugeordnet, er soll den Arzt bei seiner Tätigkeit unterstützen, die Letztverantwortung des Arztes bleibt unberührt.

Nun lehnen einige Ärzte den Physician Assistant ab. Die Ärztekammer Brandenburg veröffentlichte eine Pressemitteilung der Delegiertenversammlung der Landesärztekammer Brandenburg, in der sie den Physician Assistant ablehnt. In der Pressemitteilung heißt es weiter: „Nach dem vorliegenden Modell eines Physician sollen künftig solche, dem Arzt vorbehaltenen Leistungen auch durch den Physician Assistent erbracht werden. Dies ist weder erforderlich, noch im Interesse des Patientenschutzes.“ Nicht erforderlich? Diese Behauptung ist nicht belegt und damit nicht haltbar. Patientenschutz? Ja, wer schützt PatientInnen vor unnötigen Operationen und teuren aber überflüssigen oder sogar schädlichen Behandlungen? Das wäre ein Patientenschutz wie PatientInnen es sich wünschen, im o.g. Zusammenhang verkommt Patientenschutz zur Leerformel.

Weiter heißt es in der Pressemitteilung: „Es besteht die Gefahr, dass Patientinnen und Patienten mit diesem Modell künftig eine minderwertige Gesundheitsversorgung erhalten…“ Auch dies ist eine Behauptung ohne Begründung und zugleich eine traurige Vorgehensweise: Angst machen – ohne belastbare Argumente. Das sollten wir ablehnen. Kritik ist nicht nur erlaubt, Kritik ist auch wichtig, aber nur, wenn sie mit Untersuchungen und Forschungsergebnissen belegt werden können, nebulöser Angstmache ist nicht hilfreich.

Sorgende Gemeinschaft – es tut sich was

Die sorgende Gemeinschaft ist in aller Munde und immer mehr Hospizvereine möchten in Ihren Regionen eine sorgende Gemeinschaft schaffen. Seit Jahren forschen namhafte WissenschaftlerInnen zu diesem Thema. Nun hat die Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar ein neues Forschungsprojekt ins Leben gerufen, dass sich mit einer möglichen Öffnung der stationären Langzeitpflege befasst. Kernfrage dieses Forschungsprojektes ist, ob stationäre Pflegeeinrichtungen diesen Kulturwandel mittragen möchten/können/wollen und falls ja, was kommt dann auf die Pflegeeinrichtungen zu. Die Ergebnisse werden Ende 2019 vorliegen.

Weihnachten im hospiz verlag

 

Keine Angst – es ist noch weit, aber…

denken Sie schon jetzt an Ihre MitarbeitInnen und Ehrenamtlichen. Wer freut sich nicht über eine kleine Aufmerksamkeit, eine Wertschätzung zu Weihnachten oder zum Ende des Jahres.

 

Sorgekunst – Mutbüchlein für das Lebensende

Wir brauchen Mut am Lebensende, Mut zum Selberdenken, Mut, sich schwierigen Themen zu stellen. Unsere letzten, existentiellen Fragen müssen wir uns selbst stellen, dafür brauchen wir Mut. Aber Mut kommt nicht über einfach über uns, er erwächst mit der Zeit, aus Zuspruch, daraus, dass wir uns nicht nur einmal mit den letzten Fragen auseinandersetzen. Mut erwächst immer aus der Angst, stellen wir uns dieser Angst, dann kann daraus Mut entstehen. Sorgekunst – ein Muss für jeden Hospizler, Haupt- oder Ehrenamt, Voll- oder in Teilzeit

Warum ein so wertvolles Büchlein nicht zu Weihnachten oder zum Jahreswechsel Ihren MitarbeiterInnen oder Ihren MitarbeiterInnen als kleines Dankeschön schenken?

Hier unsere Mengenrabatte für Hospize, Hospizvereine und Fördervereine:

Verkaufspreis: € 14,90

Beim Bezug von 10 Büchern erhalten Sie einen Rabatt von 10%, Stückpreis € 13,41

Beim Bezug von 20 Büchern erhalten Sie einen Rabatt von 15%, Stückpreis: € 12,65

Beim Bezug von 30 Büchern erhalten Sie einen Rabatt von 20%, Stückpreis: € 11,92

Der Rabatt gilt nur bis 31.12.2017, alle Preise zuzüglich Versandkosten.

Bücher mit Staffel- und Mengenpreisen sind nur über den Verlag direkt bestellbar: info@hospiz-verlag.de

Filzengel zu Weihnachten

Unsere ganz flauschigen und anschmiegsamen Weihnachtsengel für den Schlüsselbund oder die Handtasche. Nur im 5-er Set erhältlich

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Handschmeichler aus Bronze

Ein Engel für alle Fälle – dieser Handschmeichler aus Bronze beschützt seinen Besitzer, ganz unabhängig von Religion und Weltanschauung.

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Engelskerzen

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Weihnachtskarten

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Oxymoron – ein Hospizkrimi

In eine warme Decke auf dem Sofa hüllen, eine Kerze oder den Kamin anzünden, ein Glas Tee oder Glühwein und schon kann das Lesevergnügen losgehen. Der Hospizkrimi spielt im hohen Norden und im Schwarzwald. Lassen Sie sich entführen.

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Geschenk-Gutschein

Und was mache ich, wenn ich dem Beschenkten selbst die Wahl lassen möchte? Ein Gutschein vom hospiz verlag. So können Ihre haupt- und ehrenamtlichen Begleiter selbst auswählen, was ihnen gefällt.

 

Gutscheine ab einem Mindestbestellwert von 10 € sind beim Verlag erhältlich. Den individuellen Wert des Gutscheins können Sie selbst wählen.

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Sorgekunst – Mutbüchlein für das Lebensende

Wir brauchen Mut am Lebensende, Mut zum Selberdenken, Mut, sich schwierigen Themen zu stellen. Unsere letzten, existentiellen Fragen müssen wir uns selbst stellen, dafür brauchen wir Mut. Aber Mut kommt nicht über einfach über uns, er erwächst mit der Zeit, aus Zuspruch, daraus, dass wir uns nicht nur einmal mit den letzten Fragen auseinandersetzen. Mut erwächst immer aus der Angst, stellen wir uns dieser Angst, dann kann daraus Mut entstehen. Sorgekunst – ein Muss für jeden Hospizler, Haupt- oder Ehrenamt, Voll- oder in Teilzeit

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Trauer

Menschen nutzen ganz unterschiedliche Strategien und Wege, mit Ihrer Trauer umzugehen. Die Universität Jena möchten nun in einer Online-Studie genau dies wissenschaftlich untersuchen und darauf basierend Unterstützungsmöglichkeiten für Trauernde verbessern.

 

Die Befragung richtet sich an alle Personen, die in den letzten fünf Jahren eine ihnen nahestehende Person durch Tod verloren haben und mindestens 18 Jahre alt sind. Unter

https://ww3.unipark.de/uc/trauerstudie

können Sie bei der Studie im Internet mitmachen.

Sterbefasten

Sterbefasten ist in aller Munde. Einer aktuellen Studie zufolge herrscht hier ein großes Informationsdefizit. Viele Menschen betrachten Sterbefasten als eine natürliche Todesursache – eine Fehleinschätzung. „Auch der freiwillige Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit ist eine Form des Suizids. Die medizinische Unterstützung des Sterbefastens entspricht in vielen Fällen der Suizidhilfe“, sagt Ralf Jox, Privatdozent am Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin der Universität München. In einem Beitrag in der renommierten Fachzeitschrift BMC Medicine weisen die Autoren um den Münchener Medizinethiker Ralf Jox, dem Palliativmediziner Gian Domenico Borasio und einem Medizinrechtler der Universität York auf Grundlage einiger Fallbeispiele darauf hin, dass viele PatientInnen das Sterbefasten nicht ohne ärztliche Hilfe realisieren könnten – ärztliche Hilfestellung aber unter die in Deutschland verbotene Suizidhilfe falle oder fallen könnte. Nach Ansicht der Autoren muss hier der Gesetzgeber Klarheit schaffen.

Serviceroboter

Die Gesellschaft wir immer älter – ein Trend, der nicht nur, aber auch unsere Gesellschaft vor neue Herausforderungen stellt. Pflegenotstand! Der Anteil der Hochaltrigen steigt kontinuierlich, die Zahl der Pflegenden sinkt. Ist ein würdiges Sterben im Altenpflegeheim und in den Hospizen noch möglich? Der Staat sucht nach neuen Wegen. Das Bundesministerium für Forschung und Bildung fördert nun unter Federführung des Fraunhofer Instituts ein Projekt, das den Einsatz von Servicerobotern im Bereich Anreichen von Essen und Trinken ermöglichen soll. Der Roboter soll in der Lage sein, über Sprachbefehle einem Menschen Essen zu reichen oder ihm etwas trinken zu lassen. Auch soll es dem Mensch mittels Touchpad möglich sein, z.B. den gewünschten Bissen auszuwählen. Ist das die Welt, in der wir leben und sterben möchten?

Die Jubiläumsausgabe des Bundes-Hospiz-Anzeigers widmet sich Europa.

 

Der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband e.V. feiert Geburtstag – 25 Jahre Hospizarbeit in Deutschland auf Bundesebene!

 

POLEN

Hospizarbeit in Polen – bei uns kaum bekannt.

Bereits 1978 besuchte Cicely Saunders mehrere Städte in Polen und hinterließ nachhaltige Spuren. 1981 entstand der erste Freundeskreis für kranke Menschen, der als Beginn der Hospizbewegung in Polen gilt. Was daraus wurde, berichtet Krzysztof Wisla eindrucksvoll.

 

NIEDERLANDE

Gerbert van Loenen, berühmter Autor und Journalist in den Niederlanden, berichtet uns vom neuesten Vorstoß der Abgeordneten Pia Dijkstra im niederländischen Parlament: Suizidbeihilfe im Alter bei Todeswunsch. Kein Leiden, keine Krankheit nur „lebensmüde“ oder „lebenssatt“ soll genügen?

 

ÖSTERREICH

Sterben in Europa ist vielfältig. Der Suizid wird umgedeutet und was bedeutet das für die Hospizarbeit? Andreas Heller stellt Forderungen an Europa.

Leena Pelttari, Geschäftsführerin des Dachverbandes Hospiz Österreich, leitet derzeit eine Task Force in der Europäischen Palliativ Gesellschaft zum Thema Ehrenamt in Europa. Auch sie haben eine bemerkenswerte Charta für das Ehrenamt aufgestellt.

 

GROßBRITANNIEN

 

Last but not least – die Mutter aller modernen Hospize, das St. Christopher’s Hospiz in London. Shaun O’Leary, einer der beiden Geschäftsführer des Hospizes, gibt sich mit dem Geschaffenen nicht zufrieden, er sieht große Herausforderungen auch in Großbritannien auf die Sorge für sterbende Menschen zukommen. Welche das sind, lesen Sie in unserer neuen Ausgabe des Bundes-Hospiz-Anzeigers und vieles mehr…

Neugierig geworden? Wir hoffen das, hier gleich Ihre persönliche Ausgabe oder ein Abonnement bestellen.

Studie des DHPV e.V.

 

Der Deutsche Hospiz-und PalliativVerband e.V. (DPHV e.V.) stellte den Deutschen in einer repräsentativen Umfrage Fragen zum Thema Sterben und Tod. Hier nur einige Ergebnisse:

58% der Befragten, die bereits über ihr Sterben nachgedacht haben, möchten zuhause sterben. 2012 waren es noch 66%.

27% gaben an, in einer dafür geeigneten Einrichtung sterben zu wollen. 2012 waren es nur 18%.

43% der Befragten gaben an, eine Patientenverfügung verfasst zu haben. 2012 waren es lediglich 26%. Weiter 32% haben zumindest ernsthaft darüber nachgedacht. 2012 waren es noch 43% – ein Indiz dafür, dass nach dem Denken auch gehandelt wird?

Großer Nachholbedarf besteht bei der Kostenaufklärung: nur 18% der Befragten wussten, dass die Inanspruchnahme hospizlicher Dienste kostenfrei ist. 2012 waren es nur 11%, dennoch da gibt es viel aufzuholen.

Mehr dazu finden Sie unter www.dhpv.de

Nicht nur Placebos haben ihre Wirkung, auch Nocebos wirken

 

Placebos rufen nicht nur positive Wirkungen hervor, Placebos können auch negative Nebenwirkungen, sog. Nocebo-Effekte erzeugen. In klinischen Studien wurden Probanden Placebos verabreicht, wobei die Probanden auch über mögliche Nebenwirkungen informiert wurden. Zugleich wurden die Probanden in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe erhielt die Zusatzinformation, dass das Medikament teuer, die andere Gruppe die Mitteilung, dass das Medikament günstig sei. Bei der Gruppe mit dem teuer geglaubten Medikament traten stärkere Nebenwirkungen auf, in diesem Fall war es ein höheres Schmerzempfinden, als in der Gruppe mit dem günstigen Medikament. Die Studie, die am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf durchgeführt wurde, zeigt, dass negative Erwartungen das Schmerzempfinden beeinflussen können.

Interdisziplinärer Lehrgang für Palliative Geriatrie

Alte Menschen und Sorgekultur
Bern – Wien – Berlin 2018/2019

Flyer Lehrgang PallGeriatrie 2018

Der Lehrgang umfasst 120 Stunden und besteht
aus drei Blöcken (à fünf Tagen Montag bis Freitag).
Eine Kurswoche umfasst 35 Stunden (Präsenzunterricht,
Projektarbeit, angeleitetes Selbststudium).
Für die zusätzliche, begleitete Projektarbeit (Hausarbeit)
werden 15 Stunden anerkannt.
In jeder Veranstaltungswoche wird ein zusätzliches
kulturelles Abendprogramm angeboten.
Anwesenheitszeiten: 09.00 bis 17.00 Uhr,
Montag ab 10:00 Uhr, Freitag bis 16:00 Uhr.

 

Organisation und Kontakt

Kompetenzzentrum Palliative Geriatrie (KPG)
Stiftung Unionhilfswerk Berlin
KPG Bildung
Richard-Sorge-Straße 21A
D 10249 Berlin
bildung@palliative-geriatrie.de
Tel: +49 30 42265838

 

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Fachgesellschaft für Palliative Geriatrie e.V.

Welche Palliativversorgung benötigen Menschen mit Demenz?

Die Frage ist nicht leicht zu beantworten. Oftmals scheitert man bereits an der Frage: Woran erkenne ich, dass ein Mensch mit Demenz sich in der letzten Lebensphase befindet?

Die Universität München wird sich nun in einer dreijährigen Studie dieser Fragestellung widmen. Ein Schwerpunkt werden die Münchener bei Menschen, die bereits sehr früh an Demenz erkranken, setzen.

Ca. 20.000 Menschen der in Deutschland an Demenz Erkrankten sind zwischen 40 und 65 Jahren alt. Sie unterscheiden sich in Teilen von Menschen  mit sog. Altersdemenz. So ist diese PatientInnengruppe aufgrund ihres Alters weniger körperlich beeinträchtigt und sie ist weniger gebrechlich. Zudem zeigen sich häufiger Verhaltensauffälligkeiten und sie reagieren anders als Menschen mit Altersdemenz auf Psychopharmaka.

Prof. Dr. Janine Diehl-Schmid, Leiterin der Studie, betonte in einer Pressekonferenz, dass in der Versorgungsleitlinie Demenz in der Pflege keine Behandlungsempfehlungen für die palliative  Versorgung in der letzten Lebensphase enthalten sei. Die Studie soll nun den Ist-Stand in der Versorgung dieser Menschen feststellen. Dies gilt nicht nur für die Symptome, sondern auch für die medikamentöse und nicht-medikamentöse Behandlung.

Begleitung im Altenheim – Palliative Care für Einsteiger

Diese Reihe möchte all jene ansprechen, die mit alten, hochbetagten Menschen arbeiten und sie begleiten, Haupt- wie Ehrenamtliche. Die Reihe beinhaltet wertvolle Informationen zu praxisrelevanten Themen und gibt hilfreiche Tipps, wie bestimmte wohltuende Techniken angewendet werden können. Darüber hinaus gibt sie einen guten Einstieg und Überblick über Situationen, Probleme oder Krisen, zeigt Ursachen auf und gibt dem Lesenden ein Rüstzeug mit, um diese Situationen, Probleme oder Krisen zu bewältigen. Überzeugen Sie sich selbst.

 

Hier finden Sie Band 1 – 6

 

Köln: Studie zu Gewalt in der Pflege

 

Das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. veröffentlichte von wenigen Tagen einen ersten Vorabbericht über Ihre Studie zum Thema Gewalt in der Pflege. In Zusammenarbeit mit der B.Braun Stiftung wurden im letzten Jahr 402 Fragebögen von FachpflegerInnen und PflegeschülerInnen ausgewertet. Gefragt wurde nach der persönlichen Gewalterfahrungen in der Pflege, nach Angeboten zur Aufarbeitung und Prävention von Gewalt in ihren Einrichtungen, nach der Beurteilung des Bildungsangebotes in diesem Bereich und nach der Selbsteinschätzung im Umgang mit Gewalterfahrungen. Hier einige Vorab-Ergebnisse:

  • Jeder 10te hat in jüngerer Zeit konkrete Gewalterfahrungen gemacht
  • Selbst in Einrichtungen, in denen es Angebote zur Prävention und Aufarbeitung von Gewalterfahrungen gab, blieben die Gewalterfahrungen meist unbearbeitet
  • Zugleich aber besteht ein großes Interesse der Pflegenden an Schulungen verschiedenster Art zur Auseinandersetzung mit Gewalt

In Kürze wird der Gesamt-Studienbericht unter www.dip.de einsehbar und zum Download zur Verfügung stehen. Wir werden darüber berichten und uns vor allem genau ansehen, wie diese Studie wirklich zu bewerten ist.

Neu erschienen: Vorsorge treffen, damit das Leben gelingt. Menschen in ihrer letzten Lebenszeit gut versorgen und begleiten.

 

 

Es gibt viele Arten mit dem Lebensabend und dem Sterben umzugehen, von der Vogel-Strauß-Methode bis zur minuziösen Planung aller Möglichkeiten. Heinke Geiter bevorzugt keinen dieser Wege. Sie gibt uns einen sehr guten Überblick darüber, an was wir denken können. Orientiert an den individuellen Wünschen/Vorlieben/Bedürfnissen ist der Einzelne in der Lage, seine Entscheidungen zu fällen. Angesprochen werden Wohnsituation, Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung, Vorsorge für den Todesfall, die Bestattung, die Trauerfeier. Die Frage nach der Lebensbilanz und den Erinnerungen wird gestellt. Aber auch die wichtige Frage nach Sterbebegleitung, wie geht das? Wie werden Menschen mit einer demenziellen Erkrankung am Lebensende begleitet? Wie Menschen mit posttraumatischen Belastungsstörungen?

Besonderen Raum gibt Heinke Geiter dem Thema „Begleitung trauernder Kinder.“

Vorsorge treffen, damit das Leben gelingt ist ein wertvoller Begleiter für Menschen, die sich im Palliativen und im hospizlichen Kontext bewegen, aber dieses Buch ist auch für Menschen geeignet, sich mit diesem Thema für ihr eigenes Leben auseinandersetzen möchten.

 

Neue Ausgabe des Bundes-Hospiz-Anzeigers

 

Hospiz und Humor: der Schwerpunkt des neuen Bundes-Hospiz-Anzeigers

Rolf D. Hirsch berichtet aus seiner persönlichen Praxis und Erfahrung, wie Humor in der Sterbephase für Sterbende und Angehörige erleichternd wirken kann. Mehr dazu ab Seite 2

Humor und Achtsamkeit in der Sterbebegleitung; durch Achtsamkeit werden wir nicht nur gelassener, wir trainieren auch unseren Sinn für Humor. Dazu ab Seite 6

Illustriert wurde dieser Schwerpunkt des Bundes-Hospiz-Anzeigers aus dem Karikaturenkatalog der Hospiz-Akademie Bamberg.

 

Weitere Themen in der aktuellen Ausgabe

 

Der ASB hat eine neues Projekt ins Leben gerufen – der ASB-Wünschewagen. Was das genau ist, erfahren Sie bei uns.

Ein Interview mit dem Vorsitzenden des Ausschusses für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zum Thema neues Hospiz- und Palliativgesetz.

 

Wir hoffen, Sie neugierig gemacht zu haben, die neue Ausgabe des Bundes-Hospiz-Anzeigers gleich bestellen.

Hospiz Niebüll

 

Nordlichter, Urlauber des Nordens und Syltliebhaber kennen Niebüll; ein wunderschöner, kleiner Ort in Nordfriesland auf dem Festland und Ablegehafen der Autofähre nach Westerland.

Vor sechs Jahren errichteten die  Niebüller ihr stationäres Hospiz. Sie gingen dabei davon aus, dass dieser Ort nur von ihren eigenen OrtsbewohnerInnen genutzt werden würde. Doch weit gefehlt: Sylt selbst besitzt zwar einen großen ambulanten Hospizverein, aber kein stationäres Hospiz und so kommen die Sylter, so sie ein stationäres Hospiz benötigen, aufs Festland nach Niebüll ins Hospiz. Doch das Niebüller Hospiz ist nicht nur voll ausgelastet, die Warteliste ist stets lang, es kann nicht mehr jeder Bedürftige aufgenommen werden. Das Hospiz muss nun erweitert werden. Vier weitere Plätze sind geplant, dazu sollen der ambulante Hospizdienst, die Trauerbegleitung und die Kinder- und Jugendbegleitung hier ein neues Zuhause finden. Die Kosten sollen bei ca. €1,5 Mio. liegen. Nun klopften die Niebüller bei den Syltern an und fanden offene Ohren und Türen. Die Gemeinde Sylt wird sich an der Finanzierung beteiligen.

 

Bundeskanzlerin Merkel  besucht Hospiz in Greifswald.

 

Frau Merkel befand sich auf Wahlkampftour in ihrem Ostsee-Wahlkreis. Am 31.8.2017 besuchte sie das Hospiz in Greifswald. Laut NDR1 kam Frau Merkel mit Pflegenden und Gästen ins Gespräch. Zudem äußerte sie sich positiv über die Spendenaktion „Hand in Hand“, bei der das Hospiz € 18.000 an Spenden erhielt. Das Geld soll für die Ausstattung der Zimmer genutzt werden. Ob Wahlkampf oder echtes Interesse? Wir wissen es nicht, aber wir sehen, dass die Politik den Hospizen und der hospizlichen Begleitung und Versorgung große Aufmerksamkeit schenkt. Das ist ein großer Erfolg für die Hospizbewegung.

Krisen und Interventionen von Christoph Riedel

Krisen am Ende des Lebens verstehen und begleiten wird im vorliegenden Werk als psychologisch orientiertes Angebot an Sterbende und deren An- und Zugehörige verstanden.
Sterbende sind meist in ihrer Autonomie, in ihrer Entscheidung- und Gestaltungsfähigkeit stark eingeschränkt. Immobilität und zunehmende Isolation verstärken ein Gefühl der Hilflosigkeit, auch gegenüber den Begleitenden. Es kann zu Krisen kommen. Mit Hilfe psychotherapeutischer Ansätze kann eine gelingende Interaktion entstehen, auf deren Grundlage neue Möglichkeiten entwickelt werden können. Die persönliche Resilienz und die individuellen Ressourcen der Sterbenden und deren Angehörigen bilden die Grundlage für die psychologische orientierte Begleitung.
Ziel dieses Buches ist nicht, die Begleitenden zu psychotherapeutischen Fachkräften auszubilden, sondern Verständnishilfen und Interventionsanregungen zur Beruhigung Sterbender in Krisensituationen vorzustellen.

Krisen und Interventionen
Palliative Care für Einsteiger, Band 6
Christoph Riedel, Nadine Lexa (Hrsg.)
ISBN: 978-3-946527-10-7, Preis: Euro 29,99 (D)/Euro 30,90 (A)

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Soziale Arbeit ist mehr als „nur“ Sozialarbeit

Das ist der Schwerpunkt der soeben erschienen neuen Ausgabe der hospiz zeitschrift.

Was macht die Sozialarbeit im Hospiz und der palliativen Versorgung? Maria Wasner stellt in ihrem Beitrag die zentralen Aufgaben der Sozialarbeit vor. Aktuell ist die Sozialarbeit sehr unterschiedlich, regional und von der Art der Versorgung abhängig. Das neue Hospiz- und Palliativgesetz könnte hier einiges verändern.

Josef Raischl, fachlicher Leiter des Christophorus Hospiz Vereins München e.V., sieht eine der Kernarbeitsfelder der Sozialarbeit in der Zusammenarbeit mit Ehrenamtlichen, im Besonderen bei der Koordination des Ehrenamtes.

Aber auch soziale Arbeit in der Trauerbegleitung oder als fester Bestandteil der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung wird vom jeweiligen Standpunkt her betrachtet.

Wir schauen auch zu unseren Nachbarn; palliative Sozialarbeit in Europa –  ein Beitrag von Pam Firth (UK) und Karl W. Bitschnau (A), beide Mitglieder der Social Work Task Force bei der EAPC (Europäische Gesellschaft für Palliative Care) und soziale Arbeit in britischen Hospizen, ein Beitrag von Jutta Widlake, Sozialarbeiterin im St. Luke’s Hospiz in Plymouth.

Sich umeinander am Lebensende sorgen, geht das auch anders? Der Sorgebedarf steigt und die Ressourcen der Pflege nehmen ab. Vor diesem Hintergrund entstehen neue spannende Sorgekulturen.

Und zuletzt erwähnt, unser überregionaler Stellenmarkt und bundesweiter Veranstaltungskalender. Ich hoffe, wir haben Sie neugierig gemacht.

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Preis: 12,00 € (Einzelheft); 44,00 € (Jahresabonnement)

Versandkosten: 1,90 € (Einzelheft); 7,50 € (Jahresabonnement)

USA und Schweiz

In beiden Ländern gib es Stiftungen, die letzte Wünsche erfüllen. Sie wissen, wovon schwerstkranke Kinder und Erwachsene träumen: Zum Beispiel von einem Besuch im Disneyland.
Ob die Erfüllung der Wünsche auch Auswirkung auf die körperliche Verfassung der Betroffenen hat, dem sind israelische Wissenschaftler nachgegangen. Sie haben herausgefunden, dass z.B. krebskranke Kinder, nach der der Erfüllung ihres letzten Wunsches, weniger an Depressionen und Angstzuständen litten und sie waren zuversichtlicher, was die Erreichung ihrer Ziele anging.
Die Stiftung Wunderlampe in der Schweiz versucht, schwerst kranken Kindern ihre Wünsche zu erfüllen und die Wünsche der Kinder sind vielfältig, vom Ferrari Fahren bis zum Besuch bei DJ Bobo.
In den USA erfüllen die Make-a-Wish-Foundation und die Dream Foundation Wünschen von Kindern und Erwachsenen. Die Erfüllung eines Wunsches wird bei den US-Amerikanern auf ca. 10.000 Dollar beziffert. Die beiden Organisationen haben nun eine „kleine“ Aufstellug der häufigsten Wünsche veröffentlicht:

Erwachsene

• Finanzielle Unterstützung: Schwerstkranke Menschen haben teilweise finanzielle Sorgen. Sie wünschen sich die „kleinen“ Dinge des Lebens. Dazu gehört auch die Begleichung der Wasser- oder Stromrechnung
• Urlaub: Noch einmal wegfahren oder –fliegen, Strandurlaub oder Themenparks; Hawaii und Disneyland stehen ganz oben in der Wunschliste.
• Familie: Betroffene möchten Verwandte und Freunde ein letztes Mal sehen und können dies nicht mehr selbst organisieren.
• Kleine Wünsche nach Normalität: Ein Abendessen in einem Restaurant oder einen Tag in einem Spa gehören zu den häufigsten Wünschen.

Kinder

• Urlaub: Das wurde am häufigsten genannt. Auch bei Kindern steht Disneyland und Hawaii hoch im Kurs, aber auch Kreuzfahrten und der Besuch eines Pop-Konzerts.
• Was wäre wenn: Einen Tag den Traumberuf, den man nicht erreichen kann, erleben; Feuerwehrmann, Polizist oder Model.
• Stars: Kinder möchten ihren Lieblingssportler oder Stars aus der Medienbranche persönlich kennen lernen.
• Shopping: Einem Jungen mit Leukämie ermöglichte die Stiftung einen Einkaufsbummel, bei dem er Weihnachtsgeschenke für sich und seine Familie kaufen konnte.

Weitere Infos unter:
https://www.medinside.ch/de/post/palliative-care-das-wuenschen-sich-todkranke-menschen

In Deutschland gibt es nun ein junges Projekt mit ähnlichem Ziel: Die AWO startete in mehreren Bundesländern das Projekt Wünschewagen. Wir werden darüber im nächsten Bundes-Hospiz-Anzeiger berichten.

 

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