Fokus Zivilgesellschaft –

das ist der neue Schwerpunkt der soeben erschienen neuen Ausgabe der hospiz zeitschrift

 

CHARTA

Zu den ureigenen Aufgaben der Hospizbewegung gehörte von Beginn an das Thema Sterben, Tod und Trauer in die Gesellschaft zurück zu bringen, Sterben als Teil des Lebens wieder in die Gesellschaft zu integrieren. Die Charta ist ein weiterer richtiger Schritt in diese Richtung, Sterben, Tod und Trauer in die Gesellschaft und die Kommunen zu bringen.

ZIVILGESELLSCHAFT

Birgit Weihrauch und Raymond Voltz zeigen in ihrem Beitrag die Handlungsfelder auf, in denen Hospiz und Kommune zusammen arbeiten können, um eine gute Daseinsvorsorge für die dort lebenden Menschen bis zuletzt zu gewährleisten. Gerade die Kommunen sind in der Verantwortung, Zugangsgerechtigkeit zu schaffen und zivilgesellschaftliches Engagement der Bürger und der Kommune in eine gute Versorgung umzusetzen.

Ohne eine funktionierende Zivilgesellschaft wird eine sorgende Gemeinschaft nicht möglich sein. Doch was genau ist eine Zivilgesellschaft? Thomas Klie zeigt auf, was eine Zivilgesellschaft ist, was sie kann und warum sie so wertvoll für ein gutes Sterben sein kann.

GENERATIONENWECHSEL

Gibt es einen Generationenwechsel im hospizlichen Ehrenamt? Das, was wir unter dem Begriff Generation kennen, gibt es nicht mehr. Warum das so ist, erklären uns Stephanie Stadelbacher und Werner Schneider in ihrem Beitrag. Die neuen „Jungen“ sind mit ihren Vorgängern nicht mehr zu vergleichen, aber wir können sie aufgrund ihrer grundsätzlich sehr hohen Engagementbereitschaft für uns gewinnen.

BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT – STIMMEN

Katarina Barley, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).

In dieser Ausgabe finden Sie drei sehr unterschiedliche Menschen, die sich mit den Themen Hospiz und bürgerschaftliches Engagment befassen: Katharina Barley (Bild oben), unsere (noch) amtierende Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Henriette Reker, Bürgermeisterin der Stadt Köln und Allan Kellehear, einem der Väter der Sorgenden Gemeinde.

HOSPIZ PRAXIS

Aus der Praxis berichten Susanne Kränzle, Sabine Horn und Heike Dierbach wie die Umsetzung der Charta in der Kommune gelingen kann. Und sie geben ihre eigenen Erfahrungen an Sie weiter. So auch der Beitrag von Marianne Kloke zur Stadt Essen.

 

Neugierig geworden? Wir hoffen das, hier gleich Ihre persönliche Ausgabe oder ein Abonnement bestellen.

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