Weihnachten kommt bestimmt!

 

Wie in jedem Jahr ist dies die Zeit, in der wir anderen Menschen danken – danken für ihre Arbeit, ihre Mitarbeit, ihre Hilfe, ihre Unterstützung, ihr Da-Sein. Und meist verbinden wir dies mit einer kleinen Gabe, einem kleinen Geschenk. Wir vom hospiz verlag machen uns seit einigen Jahren Gedanken, wie ein hospizliches Geschenk für haupt- und ehrenamtliche Begleiter aussehen könnte. Viel Spaß beim Stöbern!

 

 

Kerzen in zwei Farben und zwei unterschiedlichen Größen

Unsere himmlische Engelskerze ist in den Farben weinrot und cremeweiß erhältlich.

Kleine Engelskerze (10 cm), 1 Stück:     10,90 €

Kleine Engelskerze (10 cm), 5er-Set:      49,50 €

Mittlere Engelskerze (16 cm), 1 Stück:    16,90 €

Mittlere Engelskerze (16 cm), 5er-Set:     74,50 €

 

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Handschmeichler

Bronze-Engel

Unser Handschmeichler mit Engel-Motiv ist traditionelle Handarbeit aus der Bronzegießerei Butzon & Bercker und ein Begleiter auf allen Wegen.

Größe: 4 cm

Je Stück: 8,80 €

Je 5er-Set: 40,00 €

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Handbemalene Glücksbringer

Steine …

… bringen Glück, geben Mut, Kraft, Hoffnung und Liebe,
sie heilen und sie stärken dich, machen Freude, sind wie die Poesie,

bringen Emotionen, Wärme, Geborgenheit
und sind Begleiter auf allen Lebenswegen.

 

Die Steine werden aus tausenden von Steinen handverlesen und von Künstler*innen handbemalt.

Komplett „made in Germany“

Einzeln für 9,95 €

oder als 5er-Set für 45,90 €

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Filzengel-Schlüsselanhänger

Schlüsselanhänger in Engelsform aus Filz inkl. Schlüsselring

Farbe: cremeweiß

5er-Set: 8,95 €

10er-Set: 17,50 €

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Weihnachtskarten

 

Weihnachtskarte Engelsflügel

Doppelkarte mit transparentem Umschlag

10er-Set:   14 €

20er-Set: 25 €

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Weihnachtspostkarte Engelgruppe

10er-Set: 9 €

20er-Set: 17 €

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Weihnachtskarte Kugeln

10er-Set: 9 €

20er-Set: 17 €

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Kartensets

 

Unsere Rabattaktion zu Weihnachten:

Ab 5 Sets 10 %

Ab 10 Sets 15 %

Ab 20 Sets 20 %

 

 

Geschichtenkartenset 1

20 wechselnde Motive in einer Metallbox

17 €

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Geschichtenkartenset 2

20 Stück, Motive Nr. 1-20, inkl. Metallbox

17 €

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Einzelne Karten im 10er-Set zu je 9 €

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Bücher:

Darum mache ich es – Erfahrungen von Ehrenamtlichen in der Palliative Care

Anne Goossensen

Ehrenamtliche geben ihren Beitrag zur Begleitung umsonst. Warum machen sie das? Was treibt sie an, welche Motivation und welche Erwartungen knüpfen sie an ihre Arbeit?

Anne Goossensen und Mart Sakkers haben Ehrenamtliche befragt und beabsichtigen mit diesem Buch aus den praktischen Berichten der Ehrenamtlichen, verknüpft mit der Wissenschaft, eine Theorie verständlich zu machen, die den empfundenen Wert dieser Arbeit verdeutlicht.

14,90 €

 

Weihnachtsaktion:

Ab 10 Exemplaren 10% Rabatt
Ab 20 Exemplaren 15% Rabatt
Ab 30 Exemplaren 20% Rabatt

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Die Rabatt-Bestellung bitte direkt unter merle.schurr@hospiz-verlag.de bestellen. Eine Bestellung über unseren Buch-Internet-Shop ist leider nicht möglich.

 

 

 

Oxymoron
Oder: Der Tod der Anna Rosenkranz

Ein Hospizkrimi

Christine Bruker, Christoph Schmidt

 

Anna Rosenkranz stirbt in einem Husumer Pflegeheim. Mit etwas über vierzig Lebensjahren ist sie für eine Senioreneinrichtung eigentlich noch viel zu jung. Durch Zufall wird erkannt, dass sie keines natürlichen Todes gestorben ist. Womöglich ein assistierter Suizid? Anna Rosenkranz, die einst von einer Karriere als Tänzerin auf internationalen Bühnen träumte, haderte angesichts gravierender gesundheitlicher Probleme mit dem Leben. Ebenso zauderten die Menschen um sie – hilflos und einsam vor der Aufgabe, mit der Lebensrealität von Anna Rosenkranz umzugehen.

14,99 €

 

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Ab 20 Exemplaren 15% Rabatt
Ab 30 Exemplaren 20% Rabatt

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Sorgekunst – Mutbüchlein für das Lebensende

Andreas Heller, Patrick Schuchter

In Gesellschaften des langen Lebens braucht es Mut, das Leben bis zuletzt anzunehmen. Die Lektüre dieses Büchleins erfordert Mut und soll Mut zurückgeben, um das alltägliche Leben im Jetzt vom Ende her zu betrachten. Die antike Philosophie war der Überzeugung: Dieser Mut ist notwendig, um das Denken klarer zu machen. Was sind die Möglichkeiten des Glücks? Wie lässt sich Vertrauen zu Mitmenschen aufbauen?

Dieses Denken entspricht der „Sorge“. Die Sorge hat zwei Seiten. Sorge beschwert. Der Tod, der Voraus-Blick auf die eigene mögliche Gebrechlichkeit und das Lebensende wecken diese Sorge. Die zweite Seite der Sorge ist aktiver. Sorgen heißt: Verantwortung übernehmen, sich kümmern, bedenken, gestalten, nicht ausweichen. Auf dem Spiel steht eine neue Sorgekunst.

Dieses Mutbüchlein steht in der langen Tradition der Lebenskunstliteratur. Es ermutigt zu einer Sorge um sich, mit anderen und für andere. Es ist ein leidenschaftliches Plädoyer für ein wesentlicheres Leben in menschlichen Beziehungen, hier und heute. Es wird getragen von der Einsicht, dass nicht „Planung“ der angemessene Umgang mit den existenziellen Herausforderungen ist, sondern Sorgekunst.

14,90 €

 

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Gutschein

Und was verschenke ich, wenn ich dem Beschenkten selbst die Wahl lassen möchte? Einen Gutschein vom hospiz verlag. So können Ihre haupt- und ehrenamtlichen Begleiter selbst auswählen, was ihnen gefällt.

Gutscheine ab einem Mindestwert von 10 € sind beim Verlag erhältlich. Den individuellen Wert des Gutscheins können Sie selbst wählen.

Der Geschenk-Gutschein wird in gedruckter Form zugeschickt und kann personalisiert verschenkt werden.

Er ist ohne zeitliche Begrenzung einlösbar.

Der Gutschein kann bei Online-Bestellungen oder Bestellungen per E-Mail oder Telefon unter Angabe der Gutscheinnummer eingelöst werden.

Wert: 10–50 €

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Die neue Fachzeitschrift für Palliative Geriatrie: Versteh’ mich! Wenn Verhalten uns herausfordert.

 

Soeben ist die neue Fachzeitschrift für Palliative Geriatrie erschienen.

Schwerpunkt: Versteh’ mich! Wenn Verhalten uns herausfordert.

Herausforderndes Verhalten ist oftmals, nicht immer, auf ein Nicht-Verstehen zurückzuführen. Diese Ausgabe widmet sich dieser Tatsache. Wie gehen wir damit um?

Menschen mit fortschreitender Demenz legen teilweise ein Verhalten an den Tag, das uns nicht sinnvoll, nicht logisch erscheint – es gibt uns Rätsel auf. Damit umzugehen ist schwierig im Pflegealltag, doch wir haben Möglichkeiten, diese Rätsel zumindest teilweise zu lösen und/oder für alle Seiten befriedigende Lösungen zu finden. Zwei Autorinnen zeigen uns, wie beispielsweise mit Hilfe der Validation neue Wege des Verstehens gegangen werden können.

Eine wunderbare Idee wurde in einem Seniorenheim in Speyer in die Tat umgesetzt: ein (freiwilliger) Validations-Workshop für orientierte Mitbewohner*innen, damit sie ihre Mitbewohner*innen, die an Demenz erkrankt sind, besser verstehen können. Angeregt wurde dieser Workshop von den Bewohner*innen. Dadurch entstanden ein neues Verständnis füreinander und eine neue Form des Zusammenlebens in einem Altenheim. Das regt zur Nachahmung an.

 

Versteht mich! Auch das Essverhalten kann auffällig oder zumindest im ersten Moment als unverständlich wahrgenommen werden – auch hier kann durch Verständnis und kluges Abwägen viel bewegt werden.

Versteht mich! Wie mäeutische Modelle in der Pflege bei Menschen mit Demenz uns helfen können. Kommunikation neu verstehen und nicht zuletzt bei herausforderndem Verhalten auch an die Selbstsorge denken.

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Jens Spahn und die versprochenen 13.000 zusätzlichen Pflegefachkräfte in der stationären Altenpflege

Mitte letzten Jahres versprach Jens Spahn, bundesdeutscher Gesundheitsminister, 13.000 neue Stellen in der stationären Altenpflege zu schaffen, um den Pflegenotstand zu lindern.

Bis Mitte Juli 2019 wurden nur 2.800 Anträge auf Förderung von zusätzlichem Pflegepersonal gestellt. Bewilligt wurden lediglich ca. 300 Anträge.  300 von 13.000 ist nicht einmal der berühmte Tropfen auf den heißen Stein, das ist weniger als das.

Als Schwachstelle hat nun der Gesundheitsminister die Bürokratie identifiziert und möchte dort Abhilfe schaffen. Das Förderungsprocedere soll zukünftig vereinfacht werden. Zudem scheint es den Formularen an Klarheit und Eindeutigkeit zu fehlen, denn sonst wäre eine Orientierungshilfe, wie sie nun geplant ist, nicht nötig. Wir sind gespannt, welche Erfolge dies im nächsten Jahr bringen wird, aber mit nicht umgesetzten Versprechen kann kein Notstand behoben werden.

Wird in der Altenpflege gerecht bezahlt?

Die cse gGmbH (Caritasverband für die Stadt Essen) nannte unlängst in einem Zeitungsinterview in der WAZ die zu Unrecht als gering bezeichnete Bezahlung in der Altenpflege als Ursache für den Pflegenotstand. Niemand wolle mehr in die Altenpflege, weil dort so schlecht bezahlt wird. Doch die Zahlen sprechen dagegen. Auszubildende verdienen im ersten Lehrjahr bereits über € 1.000 brutto, eine examinierte Pflegefachkraft € 3.500 brutto, hinzukommen würden diverse Zuschläge, so eine Sprecherin der cse.

Das entspricht einem Jahresgehalt von € 42.000 brutto ohne Zuschläge, ohne Weihnachtsgeld. Im Vergleich: Das Einstiegsgehalt von Akademiker*innen liegt im Durchschnitt bei € 42.585 brutto, bei Absolvent*innen in Sozialwissenschaften bei durchschnittlich € 34.339 brutto (Quelle: www.gehalt.de). Laut Statistischem Bundesamt liegt das Durchschnittseinkommen bei Frauen (sie stellen 75,9 % des Gesundheitspersonals) bei € 3.000 brutto.

 

Auch Arne Schwalie, Vorstand der kommerziell agierenden Curanum AG Deutschland*, spricht zwar in einem Interview davon, dass regional unterschiedliche Gehälter gezahlt werden, weist aber darauf hin, dass eine Pflegekraft in Berlin nicht unter € 3.000 brutto eingestellt wird, wobei er hinzufügte, dass aufgrund des Pflegemangels geringere Gehälter am Markt nicht durchsetzbar sind.

 

Wie sehen Sie das? Was ist Ihre Meinung dazu? Bitte antworten Sie uns dazu auf facebook !

 

 

*Die Curanum AG betreibt in Deutschland knapp 240 Pflegeheime und ist somit größter privater Altenheimbetreiber in Deutschland.

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