Bücher in der Mengenaktion

 

bitte beachten Sie unsere Mengenrabatte, so können Sie sich bei Ehrenamtlichen und Mitarbeiter*innen zum Ende des Jahres bedanken und eine hoffentlich kleine Freude machen.

Ab 5 Stück 10% Rabatt

Ab 10 Stück 15% Rabatt

 

Sorgekunst – ein Mutbüchlein

 

In diesen Zeiten ist das Buch aktueller denn je.

1 Stück € 14,90

 

Oxymoron

 

Lange Winterabende lagen zum Schmökern ein. Warum nicht mit einem Hospiz-Krimi den Abend verbringen? Wir garantieren Lese-Spaß.

1 Stück € 14,99

 

Jugra geht.

 

Ein Erwachsenen-Märchen von Vergehen und Erwachen, von Sterben, Tod und Geburt. – ein Märchen vom Leben und vom Tod. Ein Märchen mit wunderbarer künstlerischer Gestaltung ausgearbeitet.

1 Stück € 19,90

 

Darum mache ich es

 

 

Was bewegt Ehrenamtlich diese Amt auszuüben? Was bestärkt Ehrenamtliche, dabei zu bleiben?

Uns selbst daran zu erinnern und darauf zu besinnen, was wirklich wichtig ist, gerade in diesen  für Ehrenamtliche zu schwierigen Zeiten, ist umso wichtiger geworden.

1 Stück 14,90

 

Mengenrabatte für weitere Bücher bitte beim Verlag nachfragen unter:

info@hospiz-verlag.de

 

Trauer im hospiz verlag

 

Seit vielen Jahren gehört das Thema Trauer auch zu unserem Themenspektrum.

Mit Trauer erschließen hat Ruth Marijke Smeding das Standardwerk für die tägliche Arbeit mit Trauernden geschaffen. Ihre Tafel der Gezeiten bildet das Trauergeschehen und die Dynamik des Verarbeitungsprozesses anhand praktischer Beispiele ab und stellt die Trauerbegleitung in einem ganzheitlichen Modell ab.

Trauer-Gesichter ist ein absolutes Muss für Trauerbegleiter*innen in der Praxis. Trauer hat viele Gesichter, ebenso vielfältig sind die Möglichkeiten Trauernde zu begleiten. Marie-Luise Bödiker begleitete über Jahrzehnte Trauernde und Trauergruppen und hat ihre Erfahrungen in diesem Werk zusammengefasst. Auf Grundlage dieses Buches können Organisation und Ablauf von Trauerabenden, -gruppen und -seminaren geplant werden. Besonders hilfreich erweist sich dabei das große Spektrum von Aufgabenanleitungen und -ideen für die Durchführung von Trauerbegleitungen.

Auch Heike Geiter begleitete Trauernde und  leitet seit vielen Jahren als Theologin und Seelsorgerin Trauergruppen. „Dass wir das Leben wieder leise lernen“ ist das Konzept eines vollständigen Trauerseminars in sieben Einheiten, das aus der Praxis für die Praxis entstanden ist.

Ihr Buch „Tränen sind wie kostbare Perlen“ ist ein einfühlsames Buch für alle Menschen, die trauernde Kinder begleiten. Kinder haben eine oftmals andere Vorstellung vom Tod und Kinder trauern anders. Heike Geiter geht besonders auf die vielen Fragen der Kinder ein. Ein Buch für alle, die Kinder in der Trauer begleiten, auch für Laien geeignet.

Aber bei uns finden Sie bei uns auch Bücher zu den Themen Verlust- und Trauerarbeit mit Kindern und Jugendlichen und der Trauerbegleitung von Ehrenamtlichen in der Kinderhospizarbeit.

Kommen Sie auf unsere Homepage, dort können Sie Interessantes für Ihre Arbeit finden.

 

Bundes-Hospiz-Anzeiger 05/2020

 

 

Der neue Bundes-Hospiz-Anzeiger ist soeben mit dem neuen Schwerpunkt Trauer und Corona erschienen.

Auch wir kommen am Thema Corona nicht vorbei. Chris Paul berichtet von (Selbst-)Schuldzuweisungen, nicht von Schuld, in der Pandemie und welche Handlungsmöglichkeiten uns gegeben sind.

Trauerbegleitung in Corona-Zeiten, eine Zeit von Absagen, die allen Beteiligten weh taten.  Was blieb? Das Telefon. Und die Wirkung überraschte unseren Autor. Doch auch die Trauerangebote für Kinder- und Jugendliche gehen einen ähnlichen Weg.

Unsere Erinnerungskultur nun digitalisiert – Corona lässt und nicht aus seinem Griff. Die Hospizarbeit am Universitätsklinikum Essen veranstaltete in diesem Jahr sein Gedenkfeier als Online-Live-Stream über YouTube. Wie das funktioniert lesen Sie hier.

Trauer bei Sternenkindern – unsere Autorin schildert leider keinen Einzelfall, wie mit diesem Thema noch immer teilweise umgegangen wird.

Im Forum erfahren Sie mehr darüber, was im Konfliktfall zwischen beispielsweise Vorstand und Mitarbeiter*innen zu Lösungen führen kann.

Die Babyboomer werden uns in den nächsten Jahren von verschiedenen Seiten noch zu schaffen machen. Warum? Lesen Sie selbst.

Rituale – sie können als wichtiger Bestandteil beim Abschiednehmen helfen. Wie? Wir haben mit Anne Goossensen von der Universität für Humanistik in Utrecht darüber gesprochen.

Und zu guter Letzt: Neues vom DHPV e.V.

 

Ich hoffe, wir haben Ihre Leselust geweckt. Hier bestellen.

 

 

Tageshospize

 

Viele Jahre  führten sie in Deutschland ein stiefmütterliches Dasein, doch nun ist Bewegung entstanden – Tageshospize sind überall auf dem Vormarsch. Nun wurde ein weiteres Tageshospiz als erstes seiner Art in Niedersachsen eröffnet. In Hannover öffnete am Samstag, den 26. September das Tageshospiz dort seine Pforten. Es bietet mit sechs Platzen Betroffenen Begleitung und Unterstützung. Das neue Tageshospiz soll nicht nur pflegende Angehörige entlasten, sondern auch den betroffenen Menschen Gemeinschaft und ein Stück mehr Lebensqualität geben.

Baulich wurde es an das bestehende stationäre Hospiz  angegliedert. Die Baukosten beliefen sich auf ca. drei Millionen Euro, die zum Teil aus Spendengeldern finanziert wurden.

Da Konzept des Tageshospizes setzt sich nun auch in Deutschland durch.

Und wieder der § 217

 

In ihren Pressemeldungen wendet sich die Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin gegen den gewerblich assistierten Suizid und warnt vor den Folgen der Nichtigkeit des § 217 StGB. Doch seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom Februar gibt es ein Recht auf Hilfe zur Selbsttötung. Zudem behauptet der Deutschlandfunk, dass Ihm ein Dokument vorliege, in dem es wörtliche heiße: „Die DGP sieht die Beihilfe zu Suizid nicht als Aufgabe der Hospiz- und Palliativversorgung.“ Nun meldete sich Bettina Schöne-Seifert, Professorin für Medizinethik an der Universität Münster mit Folgendem zu Worte. „An keiner Stelle wird deutlich – was aber Fakt war und ist – dass dieser Vorschlag vom Vorstand alleine stammte und nicht intern abgesprochen war, und nicht mit der zuständigen Ethikkommission wirklich diskutiert und kritisch geprüft – sondern ein Alleingang,“ so die Professorin.

Die Medizinethikerin, die nicht Mitglied der DGP ist, befürchtet, dass der Vorstand die DGP damit ein eindeutige Votum der Palliativmediziner*innen suggeriere, das es so nicht gäbe. Laut einer Umfrage vor fünf Jahren, so die Medizinethikerin weiter, hätten sich 40 Prozent der Mitglieder der DGP für einen ärztlich assistieren Suizid ausgesprochen.

Der Präsident der Bundesärztekammer Reinhardt verkündete, dass die Musterberufsordnung der Bundesärztekammer diskutiert werden soll. Geschehen soll dies auf dem nächsten Ärztetag im Mai 2021. Der Präsident halte es für möglich, so der Spiegel weiter, dass der Satz „Ärzte dürfen keine Hilfe zur Selbsttötung leisten“ ersatzlos gestrichen werden könnte. Reinhardt halte Sterbehilfe zwar nicht für eine ärztliche Aufgabe, doch nach seiner persönlicher Meinung gäbe es Einzelfälle, in denen es für einen Arzt gerechtfertigt erscheinen könne, einem Patienten beizustehen.

Die Musterberufsordnung der Bundesärztekammer ist für die Ärzteschaft nicht bindend, verbindliche Regelungen beschließen die Landesärztekammern.

Es bleibt also abzuwarten, was sich in der Ärzteschaft verändern wird.

Die aktuelle Ausgabe der hospiz zeitschrift 3/2020 „Todeswünsche“ stellt die aktuellen Fakten und Standpunkte rund um das Thema § 217 StGB ausführlich dar.

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