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	Kommentare auf der hospiz verlag	</title>
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		<title>
		Kommentar zu Auf dem Friedhof sind nicht alle Menschen gleich von Graf, Sandra		</title>
		<link>https://www.hospiz-verlag.de/auf-dem-friedhof-sind-nicht-alle-menschen-gleich/#comment-63275</link>

		<dc:creator><![CDATA[Graf, Sandra]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2023 13:22:26 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Trotz geltender Satzung ist dies einfach nur armselig. 
Die Gebühren für die Grabstätte kassieren sie wahrscheinlich,
ansonsten lassen sie sich finanzieren - vom Staat. 
Die Kirchen wundern sich über Austritte ?   
Dazu gibt es ganz viele Gründe, wie jeder weiß.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz geltender Satzung ist dies einfach nur armselig.<br />
Die Gebühren für die Grabstätte kassieren sie wahrscheinlich,<br />
ansonsten lassen sie sich finanzieren &#8211; vom Staat.<br />
Die Kirchen wundern sich über Austritte ?<br />
Dazu gibt es ganz viele Gründe, wie jeder weiß.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Kommentar zu Auf dem Friedhof sind nicht alle Menschen gleich von Auf dem Friedhof sind nicht alle gleich - FORUM DUNKELBUNT		</title>
		<link>https://www.hospiz-verlag.de/auf-dem-friedhof-sind-nicht-alle-menschen-gleich/#comment-63262</link>

		<dc:creator><![CDATA[Auf dem Friedhof sind nicht alle gleich - FORUM DUNKELBUNT]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Nov 2023 11:05:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] &#8222;Ok, das klingt ein bisschen reißerisch, aber dennoch entschied das Hamburger Verwaltungsgericht diesen Herbst, dass unterschiedliche Friedhofsgebühren zulässig sind.&#8220; Ein Beitrag aus dem Hospiz-Verlag: [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] &#8222;Ok, das klingt ein bisschen reißerisch, aber dennoch entschied das Hamburger Verwaltungsgericht diesen Herbst, dass unterschiedliche Friedhofsgebühren zulässig sind.&#8220; Ein Beitrag aus dem Hospiz-Verlag: [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Auf den Hund gekommen von REinhard Graßmann		</title>
		<link>https://www.hospiz-verlag.de/auf-den-hund-gekommen/#comment-62117</link>

		<dc:creator><![CDATA[REinhard Graßmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Oct 2023 17:52:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich kann das Leben mit Hund nur positiv sehen. Seit meinem 10. Lebensjahr teile ich mein Leben mit einem Hund, ausgenommen die Jahre 2008-2017. Da wäre der Hund den ganzen Tag alleine gewesen. Ich bin heute 70 Jahre alt.
Seit der erste Hund, ein Wolfspitz in mein Leben kam, bin ich wunschlos glücklich. Es ist so mein ganzes Leben geblieben. Eine tiefe Dankbarkeit gegenüber meinem Schöpfer, der so wundervolle Wesen schuf, mein Glück, mein ganzes Leben von Hunden begleitet zu werden, füllt mich aus.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann das Leben mit Hund nur positiv sehen. Seit meinem 10. Lebensjahr teile ich mein Leben mit einem Hund, ausgenommen die Jahre 2008-2017. Da wäre der Hund den ganzen Tag alleine gewesen. Ich bin heute 70 Jahre alt.<br />
Seit der erste Hund, ein Wolfspitz in mein Leben kam, bin ich wunschlos glücklich. Es ist so mein ganzes Leben geblieben. Eine tiefe Dankbarkeit gegenüber meinem Schöpfer, der so wundervolle Wesen schuf, mein Glück, mein ganzes Leben von Hunden begleitet zu werden, füllt mich aus.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Einsamkeit von Christa Bosler		</title>
		<link>https://www.hospiz-verlag.de/einsamkeit/#comment-61224</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christa Bosler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2023 23:17:51 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Mein Kommentartext  hab ich eingegeben  schreibst nicht nochmal zu müßig.da fängsts schon an mit der einsamkeit lg ch. B.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Kommentartext  hab ich eingegeben  schreibst nicht nochmal zu müßig.da fängsts schon an mit der einsamkeit lg ch. B.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Einsamkeit von Christa Bosler		</title>
		<link>https://www.hospiz-verlag.de/einsamkeit/#comment-61223</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christa Bosler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2023 23:13:52 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Klimakiller hin oder her.wenn mit 70j dein Führerschein überprüft werden soll,mit dem Zug beschwerlich oder gar nicht alleine wo hinkommst,ländl.raum schlecht angeschlossen,Läden zu,der schwaz im Café fehlt,Internet ersetzt nichts analoges ...das Handy reicht  kein taschentuch,wenn du warum  auch immer, weinst...da werden alte entmündig,einsam gemacht. Autofahren macht autonom u. Beweglich,für alte notwendig. Deine Freunde, bekannte sterben weg.mein Vater ,sehr alt,sagte schon,  jetzt will ich auch sterben,zu meiner Beerdigung kommt ja keiner mehr. Neue bekanntschaften können eine/n schulfreudIn  nicht ersetzen....Soweit mal   lg ch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klimakiller hin oder her.wenn mit 70j dein Führerschein überprüft werden soll,mit dem Zug beschwerlich oder gar nicht alleine wo hinkommst,ländl.raum schlecht angeschlossen,Läden zu,der schwaz im Café fehlt,Internet ersetzt nichts analoges &#8230;das Handy reicht  kein taschentuch,wenn du warum  auch immer, weinst&#8230;da werden alte entmündig,einsam gemacht. Autofahren macht autonom u. Beweglich,für alte notwendig. Deine Freunde, bekannte sterben weg.mein Vater ,sehr alt,sagte schon,  jetzt will ich auch sterben,zu meiner Beerdigung kommt ja keiner mehr. Neue bekanntschaften können eine/n schulfreudIn  nicht ersetzen&#8230;.Soweit mal   lg ch.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Einsamkeit von Birgit Trunk		</title>
		<link>https://www.hospiz-verlag.de/einsamkeit/#comment-61195</link>

		<dc:creator><![CDATA[Birgit Trunk]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2023 08:27:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein wirklich guter Beitrag! &quot;Wir brauchen dringend ein positives Bild vom Alt Werden und Alt Sein.&quot; Was für ein wunderbarer Satz. Wir sollten den Fokus nicht so oft auf das Negative rund um das Alter setzen, sondern ausgewogen berichten. Es gibt immer zwei Seiten und zwei Möglichkeiten, ein Thema zu verbreiten. Trauen wir dem Menschen zu, dass er sich für die Seite entscheidet, die im gut tut. Dazu muss ein Bericht beide Seiten abdecken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wirklich guter Beitrag! &#8222;Wir brauchen dringend ein positives Bild vom Alt Werden und Alt Sein.&#8220; Was für ein wunderbarer Satz. Wir sollten den Fokus nicht so oft auf das Negative rund um das Alter setzen, sondern ausgewogen berichten. Es gibt immer zwei Seiten und zwei Möglichkeiten, ein Thema zu verbreiten. Trauen wir dem Menschen zu, dass er sich für die Seite entscheidet, die im gut tut. Dazu muss ein Bericht beide Seiten abdecken.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Death Education für Palliative Care von Renate Felicitas Hartjenstein		</title>
		<link>https://www.hospiz-verlag.de/death-education-fu%cc%88r-palliative-care/#comment-59233</link>

		<dc:creator><![CDATA[Renate Felicitas Hartjenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2023 11:23:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Endlich so ein toller Entwicklungs-Schritt!!!

Als ich vor 41 Jahren meinen Lehrerberuf aufgab, um mich den Themen Tod und Trauer vollends zuzuwenden, hatte mein Umfeld große Sorge, ich könne mir schaden und depressiv werden. 
Damals gab es die ersten Kübler-Ross-Bücher und durch eigene massive Erfahrungen den großen Wunsch in mir, den Umgang mit dem Tod und der Trauer genauer zu erforschen. Überall in unserer Gesellschaft sah ich die Menschen sich beim Thema wegducken.
Alle Weltreligionen hatten Bilder über den Tod hinaus anzubieten, aber die Menschheit verließ die spirituelle Sichtweise mehr und mehr zugunsten der materiellen Sicht.

Heute schaue ich voller Dankbarkeit auf meinen Alleingang zurück und kann sagen: Der tiefe Blick auf den Tod hat mich lebendig werden lassen und meine Dankbarkeit zur größten Kraft in jedem Tag werden lassen!
Mein Lehrerberuf hat mich befähigt, Menschen in helfenden Berufen und ErzieherInnen und LehrerInnen zu ermutigen und zu befähigen, Kindern auch Lebensschule im Umgang mit Tod zu sein....nach dem Motto: Nicht vom Tod fernhalten, sondern mit ihnen an kleinsten Beispielen üben.
Heute 70 Jahre alt stehe ich weiter zur Verfügung, denn es ist mein Herzensding, Menschen jeden Alters zu einer eigenen Sicht auch auf die eigene Sterblichkeit zu ermutigen und ihnen Hoffnungsbilder aufzuzeigen, die die Menscheit zur Verfügung hat.
Ich bin bis heute konfessionslos, aber zutiefst im Vertrauen in die Schöpfung ...und von Kindern lernte ich den goldigen Satz: Du Renate, dann ist der Tod ja sowas, wie unser Haltbarkeitsdatum!
Nutzen wir die Zeit in Dankbarkeit, die uns gegeben ist!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich so ein toller Entwicklungs-Schritt!!!</p>
<p>Als ich vor 41 Jahren meinen Lehrerberuf aufgab, um mich den Themen Tod und Trauer vollends zuzuwenden, hatte mein Umfeld große Sorge, ich könne mir schaden und depressiv werden.<br />
Damals gab es die ersten Kübler-Ross-Bücher und durch eigene massive Erfahrungen den großen Wunsch in mir, den Umgang mit dem Tod und der Trauer genauer zu erforschen. Überall in unserer Gesellschaft sah ich die Menschen sich beim Thema wegducken.<br />
Alle Weltreligionen hatten Bilder über den Tod hinaus anzubieten, aber die Menschheit verließ die spirituelle Sichtweise mehr und mehr zugunsten der materiellen Sicht.</p>
<p>Heute schaue ich voller Dankbarkeit auf meinen Alleingang zurück und kann sagen: Der tiefe Blick auf den Tod hat mich lebendig werden lassen und meine Dankbarkeit zur größten Kraft in jedem Tag werden lassen!<br />
Mein Lehrerberuf hat mich befähigt, Menschen in helfenden Berufen und ErzieherInnen und LehrerInnen zu ermutigen und zu befähigen, Kindern auch Lebensschule im Umgang mit Tod zu sein&#8230;.nach dem Motto: Nicht vom Tod fernhalten, sondern mit ihnen an kleinsten Beispielen üben.<br />
Heute 70 Jahre alt stehe ich weiter zur Verfügung, denn es ist mein Herzensding, Menschen jeden Alters zu einer eigenen Sicht auch auf die eigene Sterblichkeit zu ermutigen und ihnen Hoffnungsbilder aufzuzeigen, die die Menscheit zur Verfügung hat.<br />
Ich bin bis heute konfessionslos, aber zutiefst im Vertrauen in die Schöpfung &#8230;und von Kindern lernte ich den goldigen Satz: Du Renate, dann ist der Tod ja sowas, wie unser Haltbarkeitsdatum!<br />
Nutzen wir die Zeit in Dankbarkeit, die uns gegeben ist!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Vogelgezwitscher tut gut von Konrad Lappe		</title>
		<link>https://www.hospiz-verlag.de/vogelgezwitscher-tut-gut/#comment-53092</link>

		<dc:creator><![CDATA[Konrad Lappe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2022 11:47:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Vielen Dank für den Hinweis.
Es gibt ja inzwischen auch kleine tragbare Vogelstimmenboxen, zeitweilig sogar bei Rossmann, die per Bewegungsmelder Vogelstimmen erklingen lassen. Für sich selber, für Kranken-oder Hospizzimmer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den Hinweis.<br />
Es gibt ja inzwischen auch kleine tragbare Vogelstimmenboxen, zeitweilig sogar bei Rossmann, die per Bewegungsmelder Vogelstimmen erklingen lassen. Für sich selber, für Kranken-oder Hospizzimmer.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die Spezialausgabe 2022 von Konrad Lappe		</title>
		<link>https://www.hospiz-verlag.de/das-sonderheft-2022/#comment-51148</link>

		<dc:creator><![CDATA[Konrad Lappe]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2022 08:47:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Guten Tag aus dem  Norden,
ich verstehe diese Polarisierung nicht: Suizidprävention, na klar, und hospizliche Haltung ebenso. 
Aber welcher vermuteten &quot;Dynamik der Suizidbeihilfe&quot; muss man sich entgegenstemmen?  2021 haben drei Sterbehilfevereine bei insgesamt 350 Suiziden Vermittlung bzw.  Beistand geleistet.
Quelle : www. Tageschau.de
Das sind  ca.  0,04 aller Todesfälle(Summe ca. 900 000) und ca. 3%  aller Suizide ( Summe ca. 11 000 )  in diesem Jahr.  Also kein &quot;Dammbruch&quot; nach dem Urteil des BGH.
Für mich persönlich möchte ich die Möglichkeit haben, mir am Lebensende Suizidassistenz  unter würdigen Bedingungen zukommen zu lassen. Bei allem Guten und Segensreichen, was ich in der stat. und ambulanten hospizlichen Begleitung erfahren haben.
Ich will meine Energie statt ins &quot;Dagegenstemmen&quot; lieber in die gute alltägliche hospizliche Begleitung stecken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag aus dem  Norden,<br />
ich verstehe diese Polarisierung nicht: Suizidprävention, na klar, und hospizliche Haltung ebenso.<br />
Aber welcher vermuteten &#8222;Dynamik der Suizidbeihilfe&#8220; muss man sich entgegenstemmen?  2021 haben drei Sterbehilfevereine bei insgesamt 350 Suiziden Vermittlung bzw.  Beistand geleistet.<br />
Quelle : www. Tageschau.de<br />
Das sind  ca.  0,04 aller Todesfälle(Summe ca. 900 000) und ca. 3%  aller Suizide ( Summe ca. 11 000 )  in diesem Jahr.  Also kein &#8222;Dammbruch&#8220; nach dem Urteil des BGH.<br />
Für mich persönlich möchte ich die Möglichkeit haben, mir am Lebensende Suizidassistenz  unter würdigen Bedingungen zukommen zu lassen. Bei allem Guten und Segensreichen, was ich in der stat. und ambulanten hospizlichen Begleitung erfahren haben.<br />
Ich will meine Energie statt ins &#8222;Dagegenstemmen&#8220; lieber in die gute alltägliche hospizliche Begleitung stecken.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Sterbehilfedebatte im Kino? von Rita Bender		</title>
		<link>https://www.hospiz-verlag.de/sterbehilfedebatte-im-kino/#comment-48818</link>

		<dc:creator><![CDATA[Rita Bender]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2022 10:22:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren vom Hospiz Verlag,
als ich eben diesen Trailer von dem neuen Kinofilm in D &quot;Alles ist gut gegangen&quot; angeschaut habe, war ich eigentlich ziemlich überfordert in dieser extremen schnellen  Szenenwechselablauf einen klaren Überblick bzw. mich genauer zu informieren. Da ich noch dazu hochsensible Person bin, ist so ein Trailer ..und auch die meisten Kinofilme oft sehr stressig für mich. Zu diesem Thema &quot;aktive Sterbehilfe&quot; kann ich nur sagen, dass ich als christlich Gläubige Frau, eine deutlich lebensbejahende Haltung habe und grundsätzlich eine herbeigeführte und unterstützende Selbsttötung nicht befürworten kann ! Bei allem Verständnis für schweres Leid - in dem Film geht es, wie zu sehen ist nicht um unerträglich schweres Leid, weil dieser alte Mann ja noch klar denken kann und auch sprechen kann und dass er sogar in Kauf nimmt seine Kinder und Ehefrau mit sehr schwer wiegenden Gewissenskonflikten zurücklassen wird, weil er aus, wie ich finde aus feigen und überängstlichen Überleggründen sich für eine unterstützte Selbsttötung entscheidet um sein Leid schnellstens zu beenden. Es ist auch nicht zu sehen gewesen, ob er oder seine  Angehörigen eine ausführliche Beratung in dieser Sache bemüht haben. Was eigentlich immer vorausgehen müsste! Inhalt dieses Films sehe ich eher als kritisch, um eine gute Diskussion zu dem Thema anzuregen, weil eigentlich das Geschenk Leben gar nicht wertschätzend durch uns und unser persönliches Umfeld und die Gesellschaft dargestellt und befürwortet wird. Dieser dargestellte Mann, mit seiner Erkrankung hätte aus meiner Sicht in dieser Lebensphase noch sicher gute und ausreichend viel Zeit und (körperlich und geistige) Kraft, um alles Ungereimte und Belastende was er in seiner Familie verursacht hat bzw. beteiligt war, ganz bewusst mit seinen besorgten Töchtern und liebender Ehefrau zu bereden und um Vergebung und Versöhnung zu bringen, also die Liebe und Wertschätzung für seine Familie und sein Leben bei Ihnen DANKBAR zum Ausdruck zu bringen. Und nicht einfach feige davon zu laufen und sich nicht seinem Leben und STERBEN zu stellen!!
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und ALLES GUTE!
Rita Bender]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren vom Hospiz Verlag,<br />
als ich eben diesen Trailer von dem neuen Kinofilm in D &#8222;Alles ist gut gegangen&#8220; angeschaut habe, war ich eigentlich ziemlich überfordert in dieser extremen schnellen  Szenenwechselablauf einen klaren Überblick bzw. mich genauer zu informieren. Da ich noch dazu hochsensible Person bin, ist so ein Trailer ..und auch die meisten Kinofilme oft sehr stressig für mich. Zu diesem Thema &#8222;aktive Sterbehilfe&#8220; kann ich nur sagen, dass ich als christlich Gläubige Frau, eine deutlich lebensbejahende Haltung habe und grundsätzlich eine herbeigeführte und unterstützende Selbsttötung nicht befürworten kann ! Bei allem Verständnis für schweres Leid &#8211; in dem Film geht es, wie zu sehen ist nicht um unerträglich schweres Leid, weil dieser alte Mann ja noch klar denken kann und auch sprechen kann und dass er sogar in Kauf nimmt seine Kinder und Ehefrau mit sehr schwer wiegenden Gewissenskonflikten zurücklassen wird, weil er aus, wie ich finde aus feigen und überängstlichen Überleggründen sich für eine unterstützte Selbsttötung entscheidet um sein Leid schnellstens zu beenden. Es ist auch nicht zu sehen gewesen, ob er oder seine  Angehörigen eine ausführliche Beratung in dieser Sache bemüht haben. Was eigentlich immer vorausgehen müsste! Inhalt dieses Films sehe ich eher als kritisch, um eine gute Diskussion zu dem Thema anzuregen, weil eigentlich das Geschenk Leben gar nicht wertschätzend durch uns und unser persönliches Umfeld und die Gesellschaft dargestellt und befürwortet wird. Dieser dargestellte Mann, mit seiner Erkrankung hätte aus meiner Sicht in dieser Lebensphase noch sicher gute und ausreichend viel Zeit und (körperlich und geistige) Kraft, um alles Ungereimte und Belastende was er in seiner Familie verursacht hat bzw. beteiligt war, ganz bewusst mit seinen besorgten Töchtern und liebender Ehefrau zu bereden und um Vergebung und Versöhnung zu bringen, also die Liebe und Wertschätzung für seine Familie und sein Leben bei Ihnen DANKBAR zum Ausdruck zu bringen. Und nicht einfach feige davon zu laufen und sich nicht seinem Leben und STERBEN zu stellen!!<br />
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und ALLES GUTE!<br />
Rita Bender</p>
]]></content:encoded>
		
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