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	Kommentare zu: Death Education für Palliative Care	</title>
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		Von: Renate Felicitas Hartjenstein		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Renate Felicitas Hartjenstein]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jun 2023 11:23:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Endlich so ein toller Entwicklungs-Schritt!!!

Als ich vor 41 Jahren meinen Lehrerberuf aufgab, um mich den Themen Tod und Trauer vollends zuzuwenden, hatte mein Umfeld große Sorge, ich könne mir schaden und depressiv werden. 
Damals gab es die ersten Kübler-Ross-Bücher und durch eigene massive Erfahrungen den großen Wunsch in mir, den Umgang mit dem Tod und der Trauer genauer zu erforschen. Überall in unserer Gesellschaft sah ich die Menschen sich beim Thema wegducken.
Alle Weltreligionen hatten Bilder über den Tod hinaus anzubieten, aber die Menschheit verließ die spirituelle Sichtweise mehr und mehr zugunsten der materiellen Sicht.

Heute schaue ich voller Dankbarkeit auf meinen Alleingang zurück und kann sagen: Der tiefe Blick auf den Tod hat mich lebendig werden lassen und meine Dankbarkeit zur größten Kraft in jedem Tag werden lassen!
Mein Lehrerberuf hat mich befähigt, Menschen in helfenden Berufen und ErzieherInnen und LehrerInnen zu ermutigen und zu befähigen, Kindern auch Lebensschule im Umgang mit Tod zu sein....nach dem Motto: Nicht vom Tod fernhalten, sondern mit ihnen an kleinsten Beispielen üben.
Heute 70 Jahre alt stehe ich weiter zur Verfügung, denn es ist mein Herzensding, Menschen jeden Alters zu einer eigenen Sicht auch auf die eigene Sterblichkeit zu ermutigen und ihnen Hoffnungsbilder aufzuzeigen, die die Menscheit zur Verfügung hat.
Ich bin bis heute konfessionslos, aber zutiefst im Vertrauen in die Schöpfung ...und von Kindern lernte ich den goldigen Satz: Du Renate, dann ist der Tod ja sowas, wie unser Haltbarkeitsdatum!
Nutzen wir die Zeit in Dankbarkeit, die uns gegeben ist!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich so ein toller Entwicklungs-Schritt!!!</p>
<p>Als ich vor 41 Jahren meinen Lehrerberuf aufgab, um mich den Themen Tod und Trauer vollends zuzuwenden, hatte mein Umfeld große Sorge, ich könne mir schaden und depressiv werden.<br />
Damals gab es die ersten Kübler-Ross-Bücher und durch eigene massive Erfahrungen den großen Wunsch in mir, den Umgang mit dem Tod und der Trauer genauer zu erforschen. Überall in unserer Gesellschaft sah ich die Menschen sich beim Thema wegducken.<br />
Alle Weltreligionen hatten Bilder über den Tod hinaus anzubieten, aber die Menschheit verließ die spirituelle Sichtweise mehr und mehr zugunsten der materiellen Sicht.</p>
<p>Heute schaue ich voller Dankbarkeit auf meinen Alleingang zurück und kann sagen: Der tiefe Blick auf den Tod hat mich lebendig werden lassen und meine Dankbarkeit zur größten Kraft in jedem Tag werden lassen!<br />
Mein Lehrerberuf hat mich befähigt, Menschen in helfenden Berufen und ErzieherInnen und LehrerInnen zu ermutigen und zu befähigen, Kindern auch Lebensschule im Umgang mit Tod zu sein&#8230;.nach dem Motto: Nicht vom Tod fernhalten, sondern mit ihnen an kleinsten Beispielen üben.<br />
Heute 70 Jahre alt stehe ich weiter zur Verfügung, denn es ist mein Herzensding, Menschen jeden Alters zu einer eigenen Sicht auch auf die eigene Sterblichkeit zu ermutigen und ihnen Hoffnungsbilder aufzuzeigen, die die Menscheit zur Verfügung hat.<br />
Ich bin bis heute konfessionslos, aber zutiefst im Vertrauen in die Schöpfung &#8230;und von Kindern lernte ich den goldigen Satz: Du Renate, dann ist der Tod ja sowas, wie unser Haltbarkeitsdatum!<br />
Nutzen wir die Zeit in Dankbarkeit, die uns gegeben ist!</p>
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