<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Kusch schafft Fakten	</title>
	<atom:link href="https://www.hospiz-verlag.de/kusch-schafft-fakten/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.hospiz-verlag.de/kusch-schafft-fakten/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Thu, 04 Mar 2021 13:31:18 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.5</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Inge Camesasca		</title>
		<link>https://www.hospiz-verlag.de/kusch-schafft-fakten/#comment-40791</link>

		<dc:creator><![CDATA[Inge Camesasca]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2021 13:31:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://195.201.117.21/?p=147835#comment-40791</guid>

					<description><![CDATA[Ich bin für den begleitenden Suizid, allerdings sollte er dann auch für jeden abrufbar sein. Die Kosten sollten von den KK übernommen werden. Der Wunsch des sterbenden Menschen steht immer an 1. Stelle und sollte der Wunsch nach suizidaler Begleitung da sein, dann in der Umgebung, in der sich der Mensch gerade befindet. Die Begleitung steht in der Ausbildung zum ehrenamtlichen Hospizbegleiter wie auch im Palliativ Care. Hier sollten wir die begleitenden Personen extra darauf vorbereiten, da sicher nicht jeder diese Form der Begleitung durchführen kann. 
Was auf keinen Fall passieren darf...das daraus ein Geschäftsmodell entsteht!!!
Nicht jeder Sterbende hat das Geld, aber dennoch den Wunsch auf einen begleitenden Suizid. Die Autonomie des Sterbenden sollte unantastbar sein und bleiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin für den begleitenden Suizid, allerdings sollte er dann auch für jeden abrufbar sein. Die Kosten sollten von den KK übernommen werden. Der Wunsch des sterbenden Menschen steht immer an 1. Stelle und sollte der Wunsch nach suizidaler Begleitung da sein, dann in der Umgebung, in der sich der Mensch gerade befindet. Die Begleitung steht in der Ausbildung zum ehrenamtlichen Hospizbegleiter wie auch im Palliativ Care. Hier sollten wir die begleitenden Personen extra darauf vorbereiten, da sicher nicht jeder diese Form der Begleitung durchführen kann.<br />
Was auf keinen Fall passieren darf&#8230;das daraus ein Geschäftsmodell entsteht!!!<br />
Nicht jeder Sterbende hat das Geld, aber dennoch den Wunsch auf einen begleitenden Suizid. Die Autonomie des Sterbenden sollte unantastbar sein und bleiben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
