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	<title>Hospiz im Pflegeheim Archive - der hospiz verlag</title>
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		<title>MÄNGELEXEMPLAR Der Tübinger Notfallplan</title>
		<link>https://www.hospiz-verlag.de/produkt/maengelexemplar-der-tuebinger-notfallplan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[der hospiz verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 May 2023 12:49:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Tübinger Notfallplan</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hospiz-verlag.de/produkt/maengelexemplar-der-tuebinger-notfallplan/">MÄNGELEXEMPLAR Der Tübinger Notfallplan</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hospiz-verlag.de">der hospiz verlag</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Alle reden von ACP oder GVP. Advanced Care Planning oder die Gesundheitliche Vorsorgeplanung, wie immer man es nennen möchte, ist Bestandteil des HPG von 2015 und soll den Bewohner*innen von Altenpflegeheimen einen fachlichen Dialog über das Sterben ermöglichen und sie über eine hospizlich-palliative Versorgung am Ende des Lebens beraten. Doch die Idee, Menschen am Ende des Lebens im Altenpflegeheim ihren Wünschen und Bedürfnissen entsprechend zu begleiten ist nicht neu. Tanja Frank und Eva-Maria Mörike praktizieren diesen Prozess der Begleitung seit vielen Jahren. Die beiden Autorinnen haben ihr Konzept einer vorausschauenden Vorsorgeplanung, das von ihnen bereits vor über 10 Jahren entwickelt wurde und seit dieser Zeit auch durchgeführt wird, im „Tübinger Notfallplan“ zusammengefasst. Herausgekommen ist ein Buch, das an die Versorgungsrealität in Pflegheimen angepasst ist und dennoch den Bewohner*innen und deren Angehörigen ermöglicht, Würde und Selbstbestimmung zu wahren. Zudem stärkt der Tübinger Notfallplan die palliative Fachkompetenz der Pflegenden und gibt Sicherheit bei zu fällenden Entscheidungen. Aufgrund des Gesprächsprozesses entsteht erhöhte Achtsamkeit auf die Bedürfnisse der Bewohner*innen und Klinikeinweisungen am Ende des Lebens können so oftmals vermieden werden.<br />
Doch der Tübinger Notfallplan begnügt sich nicht mit Allgemeinplätzen. Die Autorinnen haben Checklisten und Formulare entwickelt, die mit den Betroffenen gemeinsam erarbeitet werden und dann für den Notfall zur Verfügung stehen. Da diese Formulare in regelmäßigen Abständen mit den Beteiligten immer wieder überprüft werden, entsteht so ein Notfallplan der allen Beteiligten Sicherheit im Umgang mit kritischen Situationen gibt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hospiz-verlag.de/produkt/maengelexemplar-der-tuebinger-notfallplan/">MÄNGELEXEMPLAR Der Tübinger Notfallplan</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hospiz-verlag.de">der hospiz verlag</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>PDF “&#8230;man hat ja keine Zeit”</title>
		<link>https://www.hospiz-verlag.de/produkt/pdf-man-hat-ja-keine-zeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[der hospiz verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 May 2021 11:51:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Hinweis: Dieser Artikel ist in gedruckter Form nicht mehr vorrätig. Mit einer Bestellung erhalten Sie das Buch in digitaler Form (pdf). In unserer alternden Gesellschaft, in der zudem traditionelle Millieus zerbröckeln, werden Altenheime immer mehr zu Sterbeorten. Doch wie stirbt man in Altenheimen? Wie stellen sich die dort Tätigen darauf ein und vor welchen Schwierigkeiten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hospiz-verlag.de/produkt/pdf-man-hat-ja-keine-zeit/">PDF “&#8230;man hat ja keine Zeit”</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hospiz-verlag.de">der hospiz verlag</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="page" title="Page 1">
<div class="layoutArea">
<div class="column">
<p>Hinweis: Dieser Artikel ist in gedruckter Form nicht mehr vorrätig. Mit einer Bestellung erhalten Sie das Buch in digitaler Form (pdf).</p>
<p>In unserer alternden Gesellschaft, in der zudem traditionelle Millieus zerbröckeln, werden Altenheime immer mehr zu Sterbeorten. Doch wie stirbt man in Altenheimen? Wie stellen sich die dort Tätigen darauf ein und vor welchen Schwierigkeiten stehen sie? Die Autoren sind diesen Fragen nachgegangen, weisen auf Schwierigkeiten und Mängel hin, zeigen aber auch neue Wege auf, um dem Sterben in Altenheimen einen angemessenen Raum zu geben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Michael Beris/ Andrea Neweria</p>
<p>176 Seiten, kart.</p>
<p>Ludwigsburg 2010</p>
<p>ISB: 978-3-94125140-3</p>
<p>Preis: 24,90 € (D), 25,60 € (A)</p>
</div>
</div>
</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hospiz-verlag.de/produkt/pdf-man-hat-ja-keine-zeit/">PDF “&#8230;man hat ja keine Zeit”</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hospiz-verlag.de">der hospiz verlag</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der Tübinger Notfallplan</title>
		<link>https://www.hospiz-verlag.de/produkt/der-tuebinger-notfallplan/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[manubuck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2020 15:44:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Der Tübinger Notfallplan</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hospiz-verlag.de/produkt/der-tuebinger-notfallplan/">Der Tübinger Notfallplan</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hospiz-verlag.de">der hospiz verlag</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Palliative Care im Altenheim; Ziel von ACP oder die Gesundheitliche Vorsorgeplanung ist ein würdevolles Ende des Lebens zu ermöglichen.</p>
<p>Diese Idee ist nicht neu. Tanja Frank und Eva-Maria Mörike praktizieren diesen Prozess der Begleitung seit vielen Jahren. Ihr Konzept einer vorausschauenden Vorsorgeplanung, das von ihnen bereits vor über 10 Jahren entwickelt wurde und seit dieser Zeit auch durchgeführt wird, im „Tübinger Notfallplan“ zusammengefasst.</p>
<p>Der Tübinger Notfallplan ist an die Versorgungsrealität in Pflegheimen angepasst und ermöglicht dennoch, dass Bewohner*innen und deren Angehörige, Würde und Selbstbestimmung wahren können. Der Notfallplan stärkt die palliative Fachkompetenz der Pflegenden und gibt ihnen Sicherheit bei zu fällenden Entscheidungen. Der Gesprächsprozesses erhöht die Achtsamkeit auf die Bedürfnisse der Bewohner*innen. Klinikeinweisungen am Ende des Lebens können so oftmals vermieden werden.<br />
Zudem haben die Autorinnen Checklisten und Formulare entwickelt, die für den Notfall zur Verfügung stehen. Diese Formulare werden in regelmäßigen Abständen mit den Beteiligten immer wieder überprüft. So entsteht ein Notfallplan der allen Beteiligten Sicherheit im Umgang mit kritischen Situationen gibt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hospizarbeit in stationären Pflegeeinrichtungen – ein Modellprojekt</title>
		<link>https://www.hospiz-verlag.de/produkt/hospizarbeit-in-stationaeren-pflegeeinrichtungen-ein-modellprojekt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[manubuck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2020 15:43:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Hospiz- und Palliativgesetz (HPG), seit Dezember 2015 in Kraft, verpflichtet Altenpflegeheime zu einer Kooperation mit Hospizdiensten. Das vorliegende Projekt hat all dies aufgegriffen und zu einem Good-Practice Projekt zusammengefasst. In sechs eigenständigen Abschnitten, stellt Heinke Geiter die wichtigen Schritte vor und untermauert diese Schritte mit Beispielen aus der Praxis.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hospiz-verlag.de/produkt/hospizarbeit-in-stationaeren-pflegeeinrichtungen-ein-modellprojekt/">Hospizarbeit in stationären Pflegeeinrichtungen – ein Modellprojekt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hospiz-verlag.de">der hospiz verlag</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Hospiz- und Palliativgesetz (HPG), seit Dezember 2015 in Kraft, verpflichtet Altenpflegeheime zu einer Kooperation mit Hospizdiensten. Damit diese Zusammenarbeit erfolgreich und befriedigend für beide Seiten erfolgt, braucht es eine sinnvolle Vorabplanung, gute Zusammenarbeit und eine gezielte Vorbereitung auf beiden Seiten.</p>
<p>Das vorliegende Projekt hat all dies aufgegriffen und zu einem Good-Practice Projekt zusammengefasst. In sechs eigenständigen Abschnitten, stellt Heinke Geiter die wichtigen Schritte vor und untermauert diese Schritte mit Beispielen aus der Praxis.</p>
<p>Heinke Geiter spricht aus Erfahrung. Seit vielen Jahren arbeitet sie engagiert als Leiterin eines Hospizvereins und kennt die Zusammenarbeit mit Altenpflegeheimen wie kaum jemand sonst.</p>
<p>Ein Buch für Praktiker, das aus der Praxis entstand</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hospizarbeit in stationären Pflegeeinrichtungen – ein Modellprojekt</strong></p>
<p>Heinke Geiter</p>
<p>304 Seiten, Esslingen 2019, der hospiz verlag<br />
ISBN: 978-3-946527-25-1, Preis: EUR 29,99 (D) / EUR 30,90 (A)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Pflegeheim und Hospizdienst: Kooperation in Spannungsfeldern</title>
		<link>https://www.hospiz-verlag.de/produkt/pflegeheim-und-hospizdienst-kooperation-in-spannungsfeldern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[manubuck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2020 15:36:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#160; Hospiz und Palliative Care Pflegeheim  – beide verfolgen dasselbe Ziel: Sie begleiten alte Menschen auf ihrem letzten Weg und ermöglichen ihnen in Würde zu sterben. Trotz gemeinsamer Zielsetzung, beide Organisationen kommen aus verschiedenen Welten. Die MitarbeiterInnen des Pflegeheims arbeiten hauptamtlich, sie sind Teil einer Organisation, in der Abläufe vorgegeben und kontrolliert werden, Zeitdruck und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hospiz-verlag.de/produkt/pflegeheim-und-hospizdienst-kooperation-in-spannungsfeldern/">Pflegeheim und Hospizdienst: Kooperation in Spannungsfeldern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hospiz-verlag.de">der hospiz verlag</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Hospiz und Palliative Care Pflegeheim  – beide verfolgen dasselbe Ziel: Sie begleiten alte Menschen auf ihrem letzten Weg und ermöglichen ihnen in Würde zu sterben. Trotz gemeinsamer Zielsetzung, beide Organisationen kommen aus verschiedenen Welten.<br />
Die MitarbeiterInnen des Pflegeheims arbeiten hauptamtlich, sie sind Teil einer Organisation, in der Abläufe vorgegeben und kontrolliert werden, Zeitdruck und Personalmangel herrschen. Die HospizhelferInnen engagieren sich ehrenamtlich. Sie haben Zeit, das Regelwerk, in das sie eingebunden sind, gibt ihnen individuelle Freiheiten. Spannungen sind programmiert, wenn diese beiden Welten aufeinandertreffen.<br />
Wie kann es dennoch zu einer erfolgreichen Zusammenarbeit dieser unterschiedlichen Organisationstypen kommen? Wie sollen HospizhelferInnen für ihr Engagement in Heimen vorbereitet sein?<br />
Gertrud Schwenk ist diesen Fragen nachgegangen. Ihre Studie liefert empirische Daten für ein bislang wenig erforschtes Feld: Beteiligte in Heimen und Hospizdiensten, Führungskräfte und Ehrenamtliche, kommen zu Wort. Deren Einschätzungen und Erfahrungen werden vor einem organisationstheoretischen Hintergrund kritisch reflektiert. Ziel der Studie ist es, Strategien und Konzepte in den Blick zu nehmen, die das Miteinander von Heimen und Hospizdiensten systematisch und strukturell gestalten – und gelingen lassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Band IX der Schriftenreihe des Wissenschaftlichen Beirats im DHPV e.V.</p>
<p><strong>Pflegeheim und Hospizdienst:</strong><br />
Kooperation in Spannungsfeldern<br />
Zusammenwirken zweier Organisationstypen – eine qualitative Studie<br />
Dr. phil. Gertrud Schwenk<br />
304 Seiten, sw, kartoniert, Esslingen 2017, der hospiz verlag<br />
ISBN: 978-3-946527-07-7, Preis: Euro 32,99 (D)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>PDF Hospizkultur und Palliative Care im Pflegeheim</title>
		<link>https://www.hospiz-verlag.de/produkt/hospizkultur-und-palliative-care-im-pflegeheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[manubuck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2020 15:35:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Hospiz und Palliative Care in Alten- und Pflegeheimen ist ein Angebot für ethisch anspruchsvolles Begleiten, es ist zu einem großen Prozentsatz eine Haltung in der Begegnung, der Begleitung und des Miteinander Seins.“ (Klasnic/Pelttari)</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hinweis: Dieser Artikel ist in gedruckter Form nicht mehr vorrätig. Mit einer Bestellung erhalten Sie das Buch in digitaler Form (pdf).</strong></p>
<p>Das Modellprojekt wurde vom Dachverband Hospiz Österreich initiiert und ist wegweisend für Alten- und Pflegeheime im gesamten deutschsprachigen Raum, die zu einer an den Bedürfnissen der BewohnernInnen orientierten, hospizlichen Kultur aufbrechen, um so ein gutes Leben bis zuletzt zu ermöglichen. Dieses Buch ist für Menschen und Einrichtungen, die sich auf diesen Weg machen möchten – es ermutigt damit zu beginnen.</p>
<p>Das Besondere an diesem Buch ist der starke Einbezug der direkt Betroffenen. Sie kommen selbst zu Wort. Ein Interview mit einer Bewohnerin lässt uns ihre Sichtweise hören. Die Tochter einer im Heim verstorbenen Mutter lässt uns mitfühlen. Zwei ehrenamtliche Hospizmitarbeiterinnen erzählen, wie sie die Entwicklung von Hospiz und Palliative Care im Pflegeheim erlebten. Eine Heimleiterin, ein Seelsorger und ein Palliativmediziner lassen uns teilhaben, wie sie die Integration von Hospiz und Palliative Care im Pflegeheim sehen. Aber auch der Fachdiskurs, die Wissenschaftlichkeit und die Politik haben ihren bedeutsamen Platz in diesem Buch.</p>
<p><i>„Hospiz und Palliative Care in Alten- und Pflegeheimen ist ein Angebot für ethisch anspruchsvolles Begleiten, es ist zu einem großen Prozentsatz eine Haltung in der Begegnung, der Begleitung und des Miteinander Seins.“</i> (Klasnic/Pelttari)</p>
<p>Softcover, Ludwigsburg 2012</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hospiz-verlag.de/produkt/hospizkultur-und-palliative-care-im-pflegeheim/">PDF Hospizkultur und Palliative Care im Pflegeheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hospiz-verlag.de">der hospiz verlag</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit-Gefühlt</title>
		<link>https://www.hospiz-verlag.de/produkt/mit-gefuehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[manubuck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2020 15:35:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das vorliegende Aufbaucurriculum „Mit-Gefühlt“, das in der 4. Auflage nun 11 aktualisierte und gründlich überarbeitete Module sowie ein Einstiegs-bzw. Abschlussmodul umfasst, vermittelt umfassendes Wissen zur Begleitung von Menschen mit Demenz in ihrer letzten Lebensphase. Das Curriculum bietet haupt- und ehrenamtlichen Lehrpersonen sowie Ausbilderinnen und Ausbildern Unterstützung bei der Entwicklung und Umsetzung eines umfassenden Lehrplans für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2">Das vorliegende Aufbaucurriculum „Mit-Gefühlt“, das in der 4. Auflage nun 11 aktualisierte und gründlich überarbeitete Module sowie ein Einstiegs-bzw. Abschlussmodul umfasst, vermittelt umfassendes Wissen zur Begleitung von Menschen mit Demenz in ihrer letzten Lebensphase.</p>
<p class="p2">Das Curriculum bietet haupt- und ehrenamtlichen Lehrpersonen sowie Ausbilderinnen und Ausbildern Unterstützung bei der Entwicklung und Umsetzung eines umfassenden Lehrplans für Fort- und Ausbildungen. Hierfür stehen bis zu 44 Unterrichtseinheiten zur Verfügung.</p>
<p class="p2">Die Autorinnen und der Autor aus den Bereichen Pflege, Soziale Arbeit und Medizin hatten über Jahre hinweg die Gelegenheit, umfassend am Leben von zahlreichen Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen sowie an deren Gedanken und Wünschen teilzuhaben. Diese jahrzehntelange Erfahrung gewährleistet, dass alle Module neben theoretischen Inhalten auch fundierte praktische Bezüge bieten.</p>
<p class="p2"><b>Themenschwerpunkte sind: </b></p>
<ul>
<li class="p3">grundlegendes Wissen über die Demenz mit Schwerpunkt auf der letzten Lebensphase</li>
<li class="p3">die Lebenswelt von Menschen mit beginnender und fortgeschrittener Demenz</li>
<li class="p3">die besondere Situation der An- und Zugehörigen</li>
<li class="p3">Kommunikation</li>
<li class="p3">die Relevanz der Biografie und der Umgang mit herausfordernden Verhaltensweisen</li>
<li class="p3">Fallbesprechungen</li>
<li class="p3">Sinnes-Zugänge zu Menschen mit Demenz</li>
</ul>
<p class="p2">Das Curriculum umfasst zahlreiche Arbeitshilfen, vertiefende Hintergrundtexte, vielfältige Übungen, Powerpoint-Vorlagen und vieles mehr, um einen Kurs didaktisch sinnvoll und praxisnah zu gestalten. Das Ausbildungspaket wird durch ein Abschlusszertifikat und online verfügbare Literaturhinweise abgerundet.</p>
<p class="p2">Das Aufbaucurriculum „Mit-Gefühlt“ möchte das hospizliche Versprechen für einen besonderen Personenkreis erfüllen, damit auch der Mensch mit Demenz und seine An- und Zugehörigen in der letzten Lebensphase nicht allein gelassen werden.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hospiz-verlag.de/produkt/mit-gefuehlt/">Mit-Gefühlt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hospiz-verlag.de">der hospiz verlag</a>.</p>
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