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	<title>Sie haben nach Hospizkultur und Palliative Care im Pflegeheim gesucht - der hospiz verlag</title>
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		<title>Studie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[der hospiz verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Mar 2024 21:07:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hospizkultur und Palliativkompetenz in der stationären Altenhilfe: Kann eine Fachstelle die Qualifizierung und Zusammenarbeit stärken? Das Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) strebt seit 2015 den Ausbau und die Verbesserung der palliativen Versorgung sowie hospizlichen Begleitung am Lebensende an. Die Bedeutung von Palliativkompetenz und Hospizkultur in stationären Alten- und Pflegeheimen wird durch die immer kürzer werdenden Verweildauern [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hospiz-verlag.de/studie/">Studie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hospiz-verlag.de">der hospiz verlag</a>.</p>
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<h5 class="wp-block-heading"></h5>



<p><strong>Hospizkultur und Palliativkompetenz in der stationären Altenhilfe: Kann eine Fachstelle die Qualifizierung und Zusammenarbeit stärken?</strong></p>



<p>Das Hospiz- und Palliativgesetz (HPG) strebt seit 2015 den Ausbau und die Verbesserung der palliativen Versorgung sowie hospizlichen Begleitung am Lebensende an. Die Bedeutung von Palliativkompetenz und Hospizkultur in stationären Alten- und Pflegeheimen wird durch die immer kürzer werdenden Verweildauern sowie steigenden Krankenhauseinweisungen in den letzten Lebenswochen der Bewohner*innen verstärkt. Alten- und Pflegeheime sind daher als wichtige Versorgungsinstitutionen und Sterbeorte in der letzten Lebensphase in besonderem Maße von den gesetzlichen Bestrebungen des HPG betroffen.</p>



<p>Im Dezember 2018 wurde in München eine Fachstelle „Palliativversorgung in der stationären Altenhilfe in Stadt und Landkreis München“ geschaffen. Die Stelle ist am Christophorus Hospiz Verein e.V. (CHV) angesiedelt.</p>



<p>Im Sinne des HPG bedeutet dieser Zuschnitt, dass die Fachstelle Pflegeeinrichtungen und deren Träger, Hospizdienste und Palliative-Care-Teams berät, Fortbildungsangebote entwickelt und durchführt sowie Qualifizierungsmaßnahmen für Haupt- und Ehrenamtliche unterstützt, bisherige Konzepte auswertet und/oder neue entwirft, Handlungsempfehlungen erarbeitet, an Hospiz- und Palliativnetzwerken mitwirkt und mit Bildungsträgern sowie Fachgesellschaften zusammenarbeitet. Seit Februar 2019 wird die Ausrichtung der Fachstelle von der Universität Augsburg mit Blick auf die ihre konkrete, praktische Arbeit mit einer Begleitstudie begleitet. Die Ergebnisse der Studie wurden im Dezember 2023 vorgelegt.</p>



<p>Über drei Befragungsrunden wurden Daten mittels 198 Fragebögen und 32 Interviews mit Vertreter*innen der Alten- und Pflegeheime im Stadt- und Landkreis München erhoben. Damit konnten mehr als die Hälfte der Pflegeeinrichtungen in der Region erreicht werden.</p>



<p>Die Pflegeeinrichtungen in Stadt und Landkreis München besaßen zum Zeitpunkt der Befragungen bereits diverse Kooperationsbeziehungen mit unterschiedlichen Versorgungsakteur*innen. Besonders die Zusammenarbeit mit Hospizdiensten und SAPV-Teams war intensiv und gemäß den Antworten der Einrichtungsleitungen von hoher Qualität.</p>



<p>Die evaluierten Pflegeinrichtungen sahen zu Beginn der Befragungen bereits Optimierungspotentiale bei der psychosozialen Begleitung durch Haupt- und Ehrenamtliche, erkannten Qualifizierungsbedarfe und sahen Verbesserungsbedarfe in der palliativmedizinischen und -pflegerischen Versorgung.</p>



<p>Bei der ZWEITBEFRAGUNG wurde die Bedeutsamkeit der Ehrenamtlichen bei der Versorgung und Begleitung schwerkranker und sterbender Bewohner*innen</p>



<p>durch deren Abwesenheit in der Pandemie sichtbar. Im Rahmen der DRITTBEFRAGUNG zeigte sich, dass für 23 der Einrichtungen Ehrenamtliche ‚sehr wichtig‘ bzw. ‚eher wichtig‘ waren. » Dabei übernahmen sie in den meisten Einrichtungen vor allem zeitintensive Aufgaben der Betreuung und Begleitung, wie ‚Beistand für Bewohner*innen (Da sein)‘ und gemeinsame Zeitgestaltung mit den Bewohner*innen‘ durch Unternehmungen und Aktivitäten. Ehrenamtliche unterstützten zudem belastete Angehörige.</p>



<p>Aus den eingangs erwähnten Verbesserungsbedarfen ergaben sich auch die Anliegen an die Fachstelle:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Unterstützung bei Qualifizierungsmaßnahmen</li>



<li>Beratung zu verschiedenen Themen</li>



<li>Förderung ehrenamtlicher Sterbebegleitungen sowie dazugehörig</li>



<li>Vernetzung mit verschiedenen Versorgungsakteur*innen</li>
</ul>



<p>Im Ergebnis gab jede zweite Einrichtung, die im Projekt mit der Fachstelle bekannt geworden war an, dass durch die Fachstelle</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>eine Stärkung der Hospizkultur und Palliativkompetenz durch Fachinformationen und Handlungsempfehlungen (u.a. zu Sterbephase, Qualität in der palliativen Versorgung, Bedarfsmedikation) erfolgte.</li>



<li>eine Intensivierung von Kooperations- und Vernetzungsstrukturen (Arbeitskreise, Hospiz- und Palliativnetzwerke etc.) stattfand, sowie</li>



<li>eine Qualifizierung der Mitarbeiter*innen durch Fort- und Weiterbildung umgesetzt werden konnte.</li>
</ul>



<p>Interessant ist Entgegen des generellen Trends der aktiven Kontaktierung durch die Fachstelle wird diese mehr von „Trägervertreter*innen‘ und ‚Pflegeeinrichtungen“ kontaktiert als sie selbst Kontakt sucht, was darauf hindeutet, dass sie sich hier als bedeutsame Anlaufstelle für Anliegen und Fragen rund um Palliative Care etabliert hat.</p>



<p>Zum Weiterlesen, der Abschlussbericht:</p>



<p><a href="https://www.chv.org/dienste-angebote">https://www.chv.org/dienste-angebote</a> (siehe Fachstelle palliative Versorgung)</p>
</div>



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				<a href="https://www.hospiz-verlag.de/produkt/fachzeitschrift-fuer-palliative-geriatrie-1-24/" class="wc-block-grid__product-link">
					
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					<div class="wc-block-grid__product-title">PDF Fachzeitschrift f&uuml;r Palliative Geriatrie 1/24</div>
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		<title>PDF Hospizkultur und Palliative Care im Pflegeheim</title>
		<link>https://www.hospiz-verlag.de/produkt/hospizkultur-und-palliative-care-im-pflegeheim/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[manubuck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2020 15:35:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>„Hospiz und Palliative Care in Alten- und Pflegeheimen ist ein Angebot für ethisch anspruchsvolles Begleiten, es ist zu einem großen Prozentsatz eine Haltung in der Begegnung, der Begleitung und des Miteinander Seins.“ (Klasnic/Pelttari)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hospiz-verlag.de/produkt/hospizkultur-und-palliative-care-im-pflegeheim/">PDF Hospizkultur und Palliative Care im Pflegeheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hospiz-verlag.de">der hospiz verlag</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hinweis: Dieser Artikel ist in gedruckter Form nicht mehr vorrätig. Mit einer Bestellung erhalten Sie das Buch in digitaler Form (pdf).</strong></p>
<p>Das Modellprojekt wurde vom Dachverband Hospiz Österreich initiiert und ist wegweisend für Alten- und Pflegeheime im gesamten deutschsprachigen Raum, die zu einer an den Bedürfnissen der BewohnernInnen orientierten, hospizlichen Kultur aufbrechen, um so ein gutes Leben bis zuletzt zu ermöglichen. Dieses Buch ist für Menschen und Einrichtungen, die sich auf diesen Weg machen möchten – es ermutigt damit zu beginnen.</p>
<p>Das Besondere an diesem Buch ist der starke Einbezug der direkt Betroffenen. Sie kommen selbst zu Wort. Ein Interview mit einer Bewohnerin lässt uns ihre Sichtweise hören. Die Tochter einer im Heim verstorbenen Mutter lässt uns mitfühlen. Zwei ehrenamtliche Hospizmitarbeiterinnen erzählen, wie sie die Entwicklung von Hospiz und Palliative Care im Pflegeheim erlebten. Eine Heimleiterin, ein Seelsorger und ein Palliativmediziner lassen uns teilhaben, wie sie die Integration von Hospiz und Palliative Care im Pflegeheim sehen. Aber auch der Fachdiskurs, die Wissenschaftlichkeit und die Politik haben ihren bedeutsamen Platz in diesem Buch.</p>
<p><i>„Hospiz und Palliative Care in Alten- und Pflegeheimen ist ein Angebot für ethisch anspruchsvolles Begleiten, es ist zu einem großen Prozentsatz eine Haltung in der Begegnung, der Begleitung und des Miteinander Seins.“</i> (Klasnic/Pelttari)</p>
<p>Softcover, Ludwigsburg 2012</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Lebensende im Pflegeheim</title>
		<link>https://www.hospiz-verlag.de/notfall-planung-in-corona-zeiten-und-darueber-hinaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[der hospiz verlag]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2020 06:49:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leben bis zuletzt im Pflegeheim &#160; Der Tübinger Notfallplan &#160; Aufgrund der Corona-Krise sind zwei große Fragen wieder mehr in die öffentliche Diskussion gerückt: Wie ver- und umsorgen wir alte Menschen in Pflegeheimen und wie reagieren wir auf Notfälle? Tanja Frank und Eva Mörike haben sich mehr als ein Jahrzehnt bereits mit der Frage befasst, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hospiz-verlag.de/notfall-planung-in-corona-zeiten-und-darueber-hinaus/">Das Lebensende im Pflegeheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hospiz-verlag.de">der hospiz verlag</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Leben bis zuletzt im Pflegeheim</h1>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Der Tübinger Notfallplan</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://195.201.117.21/produkt/der-tuebinger-notfallplan/"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-120570" src="http://195.201.117.21/wp-content/uploads/2019/05/Tuebinger-Notfallplan-1-300x159.jpg" alt="" width="300" height="159" srcset="https://www.hospiz-verlag.de/wp-content/uploads/2019/05/Tuebinger-Notfallplan-1-300x159.jpg 300w, https://www.hospiz-verlag.de/wp-content/uploads/2019/05/Tuebinger-Notfallplan-1-scaled-350x186.jpg 350w, https://www.hospiz-verlag.de/wp-content/uploads/2019/05/Tuebinger-Notfallplan-1-scaled-920x489.jpg 920w, https://www.hospiz-verlag.de/wp-content/uploads/2019/05/Tuebinger-Notfallplan-1-1024x544.jpg 1024w, https://www.hospiz-verlag.de/wp-content/uploads/2019/05/Tuebinger-Notfallplan-1-768x408.jpg 768w, https://www.hospiz-verlag.de/wp-content/uploads/2019/05/Tuebinger-Notfallplan-1-1536x816.jpg 1536w, https://www.hospiz-verlag.de/wp-content/uploads/2019/05/Tuebinger-Notfallplan-1-2048x1089.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Aufgrund der Corona-Krise sind zwei große Fragen wieder mehr in die öffentliche Diskussion gerückt: Wie ver- und umsorgen wir alte Menschen in Pflegeheimen und wie reagieren wir auf Notfälle?</p>
<p>Tanja Frank und Eva Mörike haben sich mehr als ein Jahrzehnt bereits mit der Frage befasst, wie kann im Pflegeheim im Notfall nicht nur schnell, sondern auch den Bedürfnissen der Bewohner*innen entsprechend, auch wenn diese an Demenz erkrankt sind, gehandelt werden. Der Tübinger Notfallplan ist ein über Jahrzehnte weiterentwickeltes und angewandtes Konzept, das sich in der Praxis bewährt hat – gerade und vor Allem weil es sich an der Versorgungsrealität in Pflegeheimen orientiert und gemeinsam mit Pflegeheimen immer wieder mit der Realität abgeglichen und verbessert wurde. Und der Tübinger Notfallplan basiert auf dem Grundgedanken, dass die Würde und Autonomie des Anderen im Mittelpunkt steht.</p>
<p>Die Autor*innen haben Formulare und Checklisten entwickelt, die mit den Beteiligten erarbeitet wurden und nun für den Notfall zur Verfügung stehen.</p>
<p><a href="http://195.201.117.21/produkt/der-tuebinger-notfallplan/">Hier</a> kann der Titel bestellt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Lesen Sie dazu auch das Interview mit den beiden Autorinnen in der nächsten Ausgabe des Bundes-Hospiz-Anzeigers. Per Mail an info@hospiz-verlag.de vorbestellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Hospizarbeit in stationären Pflegeeinrichtungen</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://195.201.117.21/produkt/hospizarbeit-in-pflegeeinrichtungen/"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-119067" src="http://195.201.117.21/wp/wp-content/uploads/2019/01/Hospizarbeit-im-Pflegeheim-215x300.jpg" alt="" width="215" height="300" /></a></p>
<p>Das Hospiz- und Palliativgesetz (HPG), seit Dezember 2015 in Kraft, verpflichtet Altenpflegeheime zu einer Kooperation mit Hospizdiensten. Damit diese Zusammenarbeit erfolgreich und befriedigend für beide Seiten erfolgt, braucht es eine sinnvolle Vorabplanung, gute Zusammenarbeit und eine gezielte Vorbereitung auf beiden Seiten.</p>
<p>Das vorliegende Projekt hat all dies aufgegriffen und zu einem Good-Practice Projekt zusammengefasst. In sechs eigenständigen Abschnitten, stellt Heinke Geiter die wichtigen Schritte vor und untermauert diese Schritte mit Beispielen aus der Praxis.</p>
<p>Heinke Geiter spricht aus Erfahrung. Seit vielen Jahren arbeitet sie engagiert als Leiterin eines Hospizvereins und kennt die Zusammenarbeit mit Altenpflegeheimen wie kaum jemand sonst.</p>
<p>Ein Buch für Praktiker, das aus der Praxis entstand</p>
<p><a href="http://195.201.117.21/produkt/hospizarbeit-in-pflegeeinrichtungen/">Hier bestellen!</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Hospizkultur und Palliative Care im Pflegeheim</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://195.201.117.21/produkt/hospizkultur-und-palliative-care-im-pflegeheim/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-357" src="http://195.201.117.21/wp/wp-content/uploads/2015/07/Hospizkultur-211x300.jpg" alt="" width="211" height="300" /></a></p>
<p>Das Modellprojekt wurde vom Dachverband Hospiz Österreich initiiert und ist wegweisend für Alten- und Pflegeheime im gesamten deutschsprachigen Raum, die zu einer an den Bedürfnissen der BewohnernInnen orientierten, hospizlichen Kultur aufbrechen, um so ein gutes Leben bis zuletzt zu ermöglichen. Dieses Buch ist für Menschen und Einrichtungen, die sich auf diesen Weg machen möchten – es ermutigt damit zu beginnen.</p>
<p>Das Besondere an diesem Buch ist der starke Einbezug der direkt Betroffenen. Sie kommen selbst zu Wort. Ein Interview mit einer Bewohnerin lässt uns ihre Sichtweise hören. Die Tochter einer im Heim verstorbenen Mutter lässt uns mitfühlen. Zwei ehrenamtliche Hospizmitarbeiterinnen erzählen, wie sie die Entwicklung von Hospiz und Palliative Care im Pflegeheim erlebten. Eine Heimleiterin, ein Seelsorger und ein Palliativmediziner lassen uns teilhaben, wie sie die Integration von Hospiz und Palliative Care im Pflegeheim sehen. Aber auch der Fachdiskurs, die Wissenschaftlichkeit und die Politik haben ihren bedeutsamen Platz in diesem Buch.</p>
<p><i>„Hospiz und Palliative Care in Alten- und Pflegeheimen ist ein Angebot für ethisch anspruchsvolles Begleiten, es ist zu einem großen Prozentsatz eine Haltung in der Begegnung, der Begleitung und des Miteinander Seins.“</i> (Klasnic/Pelttari)</p>
<p><a href="http://195.201.117.21/produkt/hospizkultur-und-palliative-care-im-pflegeheim/">Hier bestellen!</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.hospiz-verlag.de/notfall-planung-in-corona-zeiten-und-darueber-hinaus/">Das Lebensende im Pflegeheim</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.hospiz-verlag.de">der hospiz verlag</a>.</p>
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