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	Kommentare zu: Sterbehilfedebatte im Kino?	</title>
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		<title>
		Von: Rita Bender		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rita Bender]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 May 2022 10:22:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren vom Hospiz Verlag,
als ich eben diesen Trailer von dem neuen Kinofilm in D &quot;Alles ist gut gegangen&quot; angeschaut habe, war ich eigentlich ziemlich überfordert in dieser extremen schnellen  Szenenwechselablauf einen klaren Überblick bzw. mich genauer zu informieren. Da ich noch dazu hochsensible Person bin, ist so ein Trailer ..und auch die meisten Kinofilme oft sehr stressig für mich. Zu diesem Thema &quot;aktive Sterbehilfe&quot; kann ich nur sagen, dass ich als christlich Gläubige Frau, eine deutlich lebensbejahende Haltung habe und grundsätzlich eine herbeigeführte und unterstützende Selbsttötung nicht befürworten kann ! Bei allem Verständnis für schweres Leid - in dem Film geht es, wie zu sehen ist nicht um unerträglich schweres Leid, weil dieser alte Mann ja noch klar denken kann und auch sprechen kann und dass er sogar in Kauf nimmt seine Kinder und Ehefrau mit sehr schwer wiegenden Gewissenskonflikten zurücklassen wird, weil er aus, wie ich finde aus feigen und überängstlichen Überleggründen sich für eine unterstützte Selbsttötung entscheidet um sein Leid schnellstens zu beenden. Es ist auch nicht zu sehen gewesen, ob er oder seine  Angehörigen eine ausführliche Beratung in dieser Sache bemüht haben. Was eigentlich immer vorausgehen müsste! Inhalt dieses Films sehe ich eher als kritisch, um eine gute Diskussion zu dem Thema anzuregen, weil eigentlich das Geschenk Leben gar nicht wertschätzend durch uns und unser persönliches Umfeld und die Gesellschaft dargestellt und befürwortet wird. Dieser dargestellte Mann, mit seiner Erkrankung hätte aus meiner Sicht in dieser Lebensphase noch sicher gute und ausreichend viel Zeit und (körperlich und geistige) Kraft, um alles Ungereimte und Belastende was er in seiner Familie verursacht hat bzw. beteiligt war, ganz bewusst mit seinen besorgten Töchtern und liebender Ehefrau zu bereden und um Vergebung und Versöhnung zu bringen, also die Liebe und Wertschätzung für seine Familie und sein Leben bei Ihnen DANKBAR zum Ausdruck zu bringen. Und nicht einfach feige davon zu laufen und sich nicht seinem Leben und STERBEN zu stellen!!
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und ALLES GUTE!
Rita Bender]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren vom Hospiz Verlag,<br />
als ich eben diesen Trailer von dem neuen Kinofilm in D &#8222;Alles ist gut gegangen&#8220; angeschaut habe, war ich eigentlich ziemlich überfordert in dieser extremen schnellen  Szenenwechselablauf einen klaren Überblick bzw. mich genauer zu informieren. Da ich noch dazu hochsensible Person bin, ist so ein Trailer ..und auch die meisten Kinofilme oft sehr stressig für mich. Zu diesem Thema &#8222;aktive Sterbehilfe&#8220; kann ich nur sagen, dass ich als christlich Gläubige Frau, eine deutlich lebensbejahende Haltung habe und grundsätzlich eine herbeigeführte und unterstützende Selbsttötung nicht befürworten kann ! Bei allem Verständnis für schweres Leid &#8211; in dem Film geht es, wie zu sehen ist nicht um unerträglich schweres Leid, weil dieser alte Mann ja noch klar denken kann und auch sprechen kann und dass er sogar in Kauf nimmt seine Kinder und Ehefrau mit sehr schwer wiegenden Gewissenskonflikten zurücklassen wird, weil er aus, wie ich finde aus feigen und überängstlichen Überleggründen sich für eine unterstützte Selbsttötung entscheidet um sein Leid schnellstens zu beenden. Es ist auch nicht zu sehen gewesen, ob er oder seine  Angehörigen eine ausführliche Beratung in dieser Sache bemüht haben. Was eigentlich immer vorausgehen müsste! Inhalt dieses Films sehe ich eher als kritisch, um eine gute Diskussion zu dem Thema anzuregen, weil eigentlich das Geschenk Leben gar nicht wertschätzend durch uns und unser persönliches Umfeld und die Gesellschaft dargestellt und befürwortet wird. Dieser dargestellte Mann, mit seiner Erkrankung hätte aus meiner Sicht in dieser Lebensphase noch sicher gute und ausreichend viel Zeit und (körperlich und geistige) Kraft, um alles Ungereimte und Belastende was er in seiner Familie verursacht hat bzw. beteiligt war, ganz bewusst mit seinen besorgten Töchtern und liebender Ehefrau zu bereden und um Vergebung und Versöhnung zu bringen, also die Liebe und Wertschätzung für seine Familie und sein Leben bei Ihnen DANKBAR zum Ausdruck zu bringen. Und nicht einfach feige davon zu laufen und sich nicht seinem Leben und STERBEN zu stellen!!<br />
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit und ALLES GUTE!<br />
Rita Bender</p>
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