„… darf ich deine Füße berühren?“

Palliative Care angewandt - Band 1
Hanna Huber

34,90 

Achtsame, liebevolle Berührung und stilles Da-sein in der letzten Lebenszeit

ISBN 978-3-946527-21-3

Erscheinungsdatum: 01.03.2019
 

Beschreibung

Oft stellen wir die Frage: Wie können wir Menschen am Ende ihres Lebens gut begleiten? Sterbende sind verletzlich und schutzbedürftig. Sie brauchen unsere Fürsorge und Unterstützung. Hanna Huber hat einen besonderen Weg gefunden, ihre langjährige Erfahrung mit Sterbenden durch einfache Griffe aus der Reflexzonentherapie am Fuß zu ergänzen. Deren Hauptmerkmal ist das „Reflektieren“ des ganzen Menschen in allen seinen Ebenen auf der kleinen Fläche der Füße. Diese Griffe sind einfach zu erlernen und anzuwenden.
Liebevolle Berührung und ruhige Präsenz sind eine sanfte Möglichkeit, noch etwas tun zu können, wenn es scheinbar nichts mehr gibt, was hilft. Damit vermitteln wir Sicherheit, auch wenn das Ziel, auf das sich der Mensch zubewegt, sein Sterben sein wird. Wir werden zum mitfühlenden Begleiter.

 

„… darf ich deine Füße berühren?“
Palliative Care angewandt – Band 1
Hanna Huber
204 Seiten, vollfarbig, kartoniert, Esslingen 2019, der hospiz verlag
ISBN: 978-3-946527-21-3, Preis: Euro 34,90 (D)/Euro 35,90 (A)

Hanna Huber ist Krankenschwester, Palliativ-Fachkraft und Meditationstrainerin.
Sie ist ausgebildet in Reflexzonentherapie am Fuß und arbeitet als Referentin und Seminarleiterin u.a. an Hanne-Marquardt-Schulen. Sie begleitet Menschen in den letzten Tagen ihres Lebens.

Meine Haltung ist geprägt von einem offenen, achtsamen und respektvollen Umgang mit den Menschen.
Eine langjährige Meditationspraxis ist wesentlicher Teil meines Lebens und wirkt in meiner Arbeit.
Hanna Huber

Zur Homepage der Autorin: www.achtsam-da-sein.de

Ein Leserbrief:

vor einem Jahr bekam ich das Buch...darf ich deine Füße berühren? geschrieben von Hanna Huber zum lesen. Mich überraschte die
Offenheit mit welcher Frau Huber über das Thema "Sterben" sprach und welche Übungen, Berührungen, sowie Meditationen sie den
Angehörigen von Sterbenden mitgab. Dieses Jahr im Januar verstarb mein Mann. Er war lange an der Dialyse und litt in seinem letzten
Lebensjahr an einem Nierentumor. Beide Nieren wurden entfernt und wir erhofften dadurch eine Besserung seines Gesundheitszustands.
Leider hat sich der Tumor unbemerkt in das Gehirn verlagert, sodass ich erst 3 Tage vor dem Tod meines Mannes mit der dramatischen
akuten Diagnose konfrontiert wurde.
Dadurch, das auch meine Tochter (von Beruf Krankenschwester) das Buch von Hanna Huber gelesen hatte, war das Wissen, welches wir dadurch erhielten, eine riesengroße Bereicherung! Wir wussten genau was zu tun war, bzw. was wir unterlassen sollten. Wir können dieses Buch 100% ig weiterempfehlen und hoffen, dass es noch vielen Angehörigen Rat und Hilfe bietet. Es ist sehr empathisch, man fühlt sich an "die Hand genommen" und wird somit auch als Nahestehende begleitet!
Die liebevolle Aufteilung in Unterweisung und Fallgeschichten mit entsprechenden Zitaten und Fotos lassen den Leser stets aufmerksam
bleiben. Wir danken Frau Huber und Ihrem Verlag für dieses wertvolle Buch und wünschen ihm noch eine große, interessierte Leserschaft.