Neue Geschichtenkarten

Alle Karten sind im 10er-Set für je 9 € erwerbbar.

Die Motive

Der Bauer

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Zwei Engel

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Steine Klopfen

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Unser Kartenset

30er Set je 10 Karten pro Motiv €25 (Motive siehe oben)

 

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BHA: stationäre Hospizarbeit

 

 

So wünschenswert ein stationäres Hospiz in Wohnortnähe auch erscheint, es muss betriebswirtschaftlichen Kriterien genügen. Der Beitrag von Rosemarie Fischer befasst sich mit dem Thema.

Wir geben einen Überblick über die stationäre Hospizversorgung in den neuen Bundesländern.

In München wird ein neues stationäres Hospiz von den Studierenden der Technischen Universität München geplant. Der Entwurf steht, leider fehlt noch das passende Grundstück – in München keine leichte Aufgabe.

Trauer ist ein Thema, das in der Gesellschaft angekommen ist – aber auch nur in Teilen. „Wenn erwachsende Geschwister trauern,“ ist ein meist vergessener Aspekt der Trauer; unsere Autorin nennt sie „Vergessene Angehörige.“

Der Tübinger Notfallplan – ein Notfallplan, der sich über viele Jahre in der Altenpflege bewährt hat. Hier ein Interview mit den beiden Schöpferinnen.

Yoga für Menschen am Lebensende. Die Yoga-Lehrerin und Dozentin Natalie Stenzel berichtet wie Yoga am Endes des Lebens – mit oder ohne Demenz – eingesetzt werden kann, denn Yoga beginnt im Kopf.

Interessiert? Dann bestellen Sie noch heute.

Sterbehilfe und kein Ende

 

Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes zur Aufhebung des §217 hat sich nun wieder der SPD-Politiker Karl Lauterbach in einem Interview zu Worte gemeldet. Er möchte nach der Sommerpause des Parlaments die Sterbehilfedebatte wieder in den Bundestag bringen, wobei er für eine Suizidassistenz der Ärzte plädiert. Im gleichen Zuge möchte er damit auch „suspekte Sterbehilfevereine“ verbieten. Aber was sind suspekte Sterbehilfevereine und gibt es auch nicht suspekte Sterbehilfevereine? Allein an dieser Äußerung erkennen wir, wie viel Regelungsbedarf vorhanden ist.

Zudem wies Lauterbach darauf hin, dass seit der Diskussion um den § 217 im Bundestag im Jahr 2015 sich aus seiner Sicht das Meinungsbild in der Bevölkerung und im Bundestag bezüglich Sterbehilfe verändert habe. Auch das sollte hinterfragt werden.

Gewebespenden nehmen zu

 

Die Deutsche Gesellschaft für Gewebetransplantationen (DGFG) veröffentlichte ihre Jahreszahlen für das Jahr 2019. Im letzten Jahr spendeten insgesamt 2.753 Menschen ihr Gewebe. Zudem gingen 39.132 Meldungen potentielle Spender bei der DGFG ein.

2017 legte die DGFG ein neues Programm auf: kardiovaskuläres Gewebe bei Verstorbenen entnehmen. Dabei werden das Herz mitsamt der Herzklappen oder auch die großen Blutgefäße entnommen. Dieses Gewebe wird in der Transplantationsmedizin dringend benötigt, aber im Gegensatz zur Organspende können Herzklappen und Gefäße noch bis 36 Stunden nach Todeseintritt entnommen werden.

Die meisten postmortalen Gewebetransplantationen werden im Bereich der Hornhauttransplantation durchgeführt. Im Durchschnitt werden ca. 7.000 Hornhauttransplantationen in Deutschland durchgeführt, die Hälfte der Hornhäute hierfür kamen durch Vermittlung der DGFG zustande. Auch Knochen, Sehen, Bänder und Haut können in der Medizin wertvolle Hilfe leisten.

Aber es gibt auch noch ganz andere Möglichkeiten der Gewebespende – die Plazentaspenden. Aus der Plazenta wird die Amnionmembran gewonnen, die bei erkrankten Augen, in der gynäkologischen und der Mund-Kiefer-Chirurgie wertvolle Verwendung findet.

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