Die Palliativ-Ampel

 

 

 

Die Deutsche Palliativstiftung e.V. möchte mit der neu entwickelten Palliativ-Ampel schnelle Orientierung für Ärzteschaft und Pflegende geben und dadurch deren Entscheidungen erleichtern. Die Idee basiert auf dem Grundgedanken einer Ampel: Grün für Maximaltherapie, d.h. alle was medizinisch möglich ist, soll auch durchgeführt werden. Gelb für „Obacht!“ Erst nachdenken, dann handeln und Rot für Symptomlinderung und keine Einweisung in das Krankenhaus. Unter gelb können zusätzlich einzelne gewünschte oder nicht gewünschte Maßnahmen angekreuzt werden. Gerade in Zeiten von Corona soll die Ampel in der Notfallversorgung helfen.

So einfach geht das.

Bei Menschen in Pflegheimen können aufgrund des Alters und/oder der Vorerkrankungen schwerwiegende Veränderungen des Gesundheitszustandes und der Einstellung zum Tod ändern. Wird dem Rechnung getragen?

„…im Idealfall (ist) eine Schulung der Mitarbeiter in Heimen verbunden,“ so Dr. Thomas Sitte, Vorstandschef der Deutschen PalliativStiftung. Und wenn nicht? Entscheiden Ärzte*innen bei gelb oder rot nur nach dieser Ampel? Wollen wir das?

Bitte teilen Sie uns Ihre Meinung mit, per Email, Brief, Fax oder auf facebook. Wir sind gespannt auf Ihre Meinung.

Das Video hierzu finden Sie unter:

https://www.palliativstiftung.de/palliativstiftung/pipip/

Das Plakat zur Palliativ-Ampel finden Sie unter:

https://www.palliativstiftung.de/fileadmin/downloads/publikationen/Vorsorgemappe/Vorsorgemappe_2020/Palliativ-Ampel_01_05_2020.pdf

 

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