Die neue hospiz zeitschrift

 

Die aktuelle Ausgabe der hospiz zeitschrift befasst sich mit dem Thema: Wie wir sterben wollen.

Dieses Thema ist uns wichtig, denn wir müssen im Blick haben, welche Vorstellungen Betroffene über ein „gutes“ und ein „würdevolles“ Sterben haben und wie wir dazu beitragen können, wie dies gelingen kann.

In diesem Zusammenhang  tauchen ganz konkrete Fragen, wie der freiwillige Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit  in der letzten Lebensphase, auf. Ein internationales Expertenteam geht hier der Frage nach, ob eine ärztliche Unterstützung in diesem Fall ethisch gerechtfertigt sei.

Gesundheitliche Vorausplanung, Advanced Care Planning – in der Altenhilfe, in der Behindertenhilfe. Was bedeutet das genau? Welche Ziele werden damit verfolgt? Welche Effekte entstehen dabei? Zu welchen Ergebnissen kommen erste Pilotprojekte? Diesen Fragen wird in drei Beiträgen nachgegangen.

Abschiedszeit und Letztverlässlichkeit sind Elementen des palliativen Ansatzes, die nicht übersehen werden dürfen. Zeit wird in der Abschiedsphase neu wahrgenommen, es entsteht eine verstärkte Intensität der Zeitwahrnehmung. Heute steht Sterben oftmals im Spanungsverhältnis zwischen Lebensverlängerung und Lebensqualität, wobei der Betroffene in begrenzter Zeit Entscheidungen fällen muss. Frei nach Karl Valentin: „Kann mir eigentlich jemand sagen, wo ich hinwill?“ Letztverlässlichkeit definiert Müller-Busch als eine Haltung, die weit über medizinische, medikamentöse, pflegerische und therapeutische Aufgaben hinausreicht und …

Und wir haben in der Praxis nachgefragt. Zu Wort kommen unterschiedlichste Akteure im Hospiz, von der Leitung über die Sichtweise einzelner Professionen bis hin zum Ehrenamt.

 

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