Sorge für Kinder, die sterben müssen

 

Der diesjährige Ehrenpreis Wissenschaft des wissenschaftlichen Beirates des DHPV wurde an die Arbeit „Sorge für Kinder, die sterben müssen“ von Christine Moeller-Bruker vergeben. Nun ist sie in Buchform erschienen.

„Sorge für Kinder, die sterben müssen. Über lebensverkürzend erkrankte Kinder und ihre Familien. Annäherung an ihre Versorgungswirklichkeit und die Bedeutung von Kinderhospizen.“

Christine Moeller-Bruker beleuchtet die oftmals ganz unterschiedlichen Lebenssituationen der lebensverkürzt erkrankten Kinder und deren Familien und versucht dann ihren Alltag zu verstehen. Sie tastet sich an die facettenreichen Realitäten heran und zeigt auf, dass die schmerzhaften Brüche, die Herausforderungen ganz alltägliche Bewältigungsnotwendigkeiten erfordern. Dieser Alltag ist sehr komplex und äußerst herausfordernd. Probleme überlagern sich und führen bei den Eltern zu lähmender Ohnmacht und echter Verzweiflung. Ein gravierender Grund dafür ist die staatlich-öffentliche Versorgungslandschaft. Mangelnde behördliche Sensibilität führt zu oftmals viel zu späten Genehmigungen, nicht selten kommt die Hilfe deshalb zu spät. Kinderhospize sind in dieser Situation unerlässlich. Doch Moeller-Bruker beleuchtet auch die Schattenseiten der Kinderhospiz-Szene: Konkurrenz- und Wettbewerbsdynamiken, verbunden mit professioneller Akquise und medialer Selbstinszenierung.

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