die hospiz zeitschrift

„Am Ende zählt der Mensch?“ Im Mittelpunkt der Diskussion stehen Netzwerkstrukturen bzw. vernetzte und gemeinsame Sorge am Lebensende, wobei zugleich die Frage gestellt wird, ob die Diskussion darüber nicht von den existentiellen Fragen am Lebensende wegführt. Ob nicht die Technokratie überhand nimmt und damit die unmittelbare Berührung mit dem Sterbenden vermieden wird.

Sorge braucht Zeit – ein Plädoyer für die Entschleunigung, damit Sorge stattfinden kann.

Eine netzwerkübergreifende Versorgung in einer ganzen Region zu schaffen ist eine Herausforderung. Die Begleitung und Versorgung im Sinne der Menschen birgt viele Risiken. Nicht zuletzt spielt Konkurrenzdenken eine große Rolle – die in eine strukturierte Kooperation umgewandelt werden sollte. Frau Veronika Schönhofer-Nellessen spricht über die Region Aachen und welche Maßnahmen sich dort bewährt haben.

Wir sprechen über das Advance Care Planning (ACP) und seine Finanzierung über § 132g SGB V. Klie würdigt, dass der ACP-Ansatz gesundheitspolitisch aufgegriffen wird, doch stellt sich die Frage, ob § 132g SGB V nicht doch zu schnell gestrickt wurde?

Sind End-of-Life-Center unsere Zukunft? Durch die zunehmende Digitalisierung du Automatisierung stellt sich mehr und mehr die Frage, wie werden wir wohl in 30 Jahren sterben?

Die „sorgende Gemeinschaft“ hat aktuell Konjunktur – doch, handelt es sich dabei eigentlich nur um einen Werbeslogan? Was steckt dahinter und wie kann das umgesetzt werden?

Engelke und Gronemeyer erheben zu diesen beiden Themen ihre kritische Stimme.

Herr Jürgen Spicher spricht über das Fachkonzept Sozialraum – im Mittelpunkt steht „Mit den Menschen und nicht für die Menschen“. Was ist ein Sozialraum und welche Hindernisse und Chancen ergeben sich für Pflegeheime?

Dies und noch viel mehr finden Sie in der aktuellen Ausgabe der hospiz zeitschrift. Haben wir Ihre Leselust geweckt? Dann heute noch bestellen.

 

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