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Nur solange der Vorrat reicht.

Fachzeitschrift: Demenz und Krankenhaus

 

 

Aus gegebenem Anlass befassen sich drei unserer Beiträge mit der Corona-Pandemie.
Menschen mit Demenzerkrankungen, multimorbide Menschen und Menschen mit kognitiven Einschränkungen, die mit dem Corona-Virus infiziert sind, benötigen eine Behandlung mit besonderem Augenmerk – im Pflegeheim und im Krankenhaus. Palliative Geriatrie kann hier den Weg weisen.

Menschen mit Demenz benötigen im Krankenhaus besondere Rücksicht, den diese Patient*innengruppe gehört zu den besonders vulnerablen Menschen. Wir berichten beispielhaft, welche Maßnahmen in Berliner Krankenhäuern dafür getroffen wurden – von Demenzbeauftragten bis hin zu erfolgreichen Projekten mit Ehrenamtlichen. Dabei darf nicht vergessen werden, dass hierfür Strukturen geschaffen werden müssen. Lesen Sie dazu ein Interview mit dem Geschäftsführer der Berliner Krankenhausgesellschaft e.V.

Im Pflegeheim verbleiben oder Einweisung in ein Krankenhaus? Lassen sich unnötige Krankenhauseinweisungen vermeiden? Diese Problemstellung kennt jedes Pflegeheim. Und ja, es gibt Wege, um unnötige Krankenhauseinweisungen zu vermeiden. Wir widmen diesem Thema unsere Aufmerksamkeit.

In der Schweiz wurde eine Bestandsaufnahme zum Thema „Demenzgerechte Versorgung“ veröffentlicht. Lesen Sie hier die Ergebnisse.

Ein besonderes Augenmerk benötigt die Delirbehandlung im Krankenhaus. Angehörige können hier eine wichtige Rolle spielen und eine wichtige Säule in der nichtmedikamentösen Delirbehandlung einnehmen.

Menschen versterben im Krankenhaus – was geschieht dann? Reflexionen einer Bestatterin.

Last but not least – Neues auf der Fachgesellschaft für Palliative Geriatrie und wichtige Veranstaltungshinweise.

Wir hoffen, Ihr Interesse geweckt zu haben – bestellen Sie noch heute die Fachzeitschrift für Palliative Geriatrie.

Zukunft Babyboomer?

 

Die Babyboomer, das sind die Geburtsjahrgänge zwischen 1950 und 1966, kommen nun bald in das Rentenalter und sind damit bald die „neuen Alten“. Eine US-amerikanische Studie hat nun festgestellt, dass das Gedächtnis diese Generation voraussichtlich stärker nachlassen wird als das der Vorgängergeneration.

Die Wissenschaftler der Ohio State University nahmen die Daten von 30.000 US-Amerikaner*innen unter die Lupe. Untersucht wurden drei Generationen. Begonnen wurde mit den Jahrgängen, die zwischen 1890 und 1920 geboren wurden, für eine zweite vergleichende Generation wurden die Jahrgänge zwischen 1940 und 1950 untersucht und als dritte Generation wurden die Jahrgänge zwischen 1950 und 1955 herangezogen. Während von der ersten zur zweiten untersuchten Gruppe die kognitiven Fähigkeiten zunahmen, sanken diese Fähigkeiten von der zweiten zur dritten untersuchten Generation gravierend.

Als Ursache für diese Verschlechterung vermuten die Wissenschaftler einen geringeren Wohlstand in Verbindung mit einer steigenden Vereinsamung.

Beachten sollten wir, dass die Gruppe der ab 1960 Geborenen, die wir als Babyboomer bezeichnen, nicht untersucht wurden. Zudem ist in den USA grundsätzlich eine Abnahme des Durchschnittsalters und einer Zunahme der Krankheitsraten zu verzeichnen. Wissenschaftler führen dies auf eine sich seit Jahren verschlechternde Gesundheitsversorgung in den USA zurück. Dies gilt nicht für Deutschland.

Demenz und Pflegeheim

 

50-60% der pflegebedürftigen Menschen in Deutschland sind an einer Demenz erkrankt. Insgesamt nimmt man an, dass in Deutschland 1,7 Mio. Menschen an Demenz erkrankt sind (diese Zahl ist geschätzt, da in Deutschland diese Erkrankung nicht registrierpflichtig ist).Geht man nun davon aus, dass ein Drittel der an Demenzerkrankten in Pflegeheimen leben (ca. 560.000) und es in Deutschland ca. 900.000 Pflegeheimplätze gibt, so ist der überwiegende Teil der Heimbewohner*innen an Demenz erkrankt. Diese Erkrankung ist damit die wohl größte Herausforderung der Pflegeheime, muss diese Erkrankung doch sehr individuell betrachtet und begleitet werden.

Pflegeheime befassen sich intensiv mit diesem Thema und kommen immer wieder auf wunderbare Ideen, die sie auch umsetzen. In Duisburg wurde nun in einem Pflegeheim eine Kneipe im Stil der 60er Jahre für die Bewohner*innen originalgetreu nachgebaut. Nicht nur die Möblierung wurde auf Flohmärkten erworben, auch aus einer Juxebox können die Bewohner*innen die Hits der 60er Jahre hören. Laut Betreiber wird das Konzept gut angenommen und soll stufenweise auf alle Altenheime der Malteser in NRW ausgeweitet werden.

Erfreulich anzumerken wäre hier auch, dass diese Aktion auch von der „normalen“ Presse ebenso beachtet wurde. Neben einigen regionalen Zeitungen berichteten auch die BILD-Zeitung und der Stern darüber.

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