Interview mit Frau Pfifferling

 

Frau Christina Pfifferling ist die Jungautorin des erst kürzlich erschienen Buches „Auf Wiedersehen Papa! – Die Geschichte des Eisbären Bobo“

Heute spricht sie im Interview beim hospiz verlag über ihre ganz persönlichen Beweggründe zur Verfassung des Titels und die eigenen Zukunftspläne.

Hören Sie einmal rein!

 

 

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Die Fachzeitschrift Palliative Geriatrie

 

Unsere Gesellschaft altert – und schon bald wird die Nachfrage nach geeigneten Betreuungsplätzen steigen, denn mehr und mehr Menschen der Generation der Babyboomer werden älter. Doch – die Ansprüche nach Qualität und Qualifizierung sind hoch. Wie kann man dieser Nachfrage gerecht werden? Liegt die Zukunft der Pflege in der Technik und Digitalisierung oder in der Globalisierung? Kann ein Roboter die Lösung für mehr Pflegepersonal darstellen oder sollte sich die alternde Gesellschaft auf Pflegedörfer im Fernen Osten einstellen? Die erste Ausgabe der Fachzeitschrift Palliative Geriatrie 2019 dreht sich rund um den Schwerpunkt „Zukunft“ und versucht aufkommenden Fragen nachzugehen.

Leben mit Demenz – Geht das überhaupt? Wir sprechen über die Krankheit Demenz. Was verbindet der Großteil der Bevölkerung mit der Erkrankung – und was sagt die Fachwelt dazu? Die Forschung setzt sich intensiv mit der Alterskrankheit auseinander und versucht zielführende Behandlungsweisen für die Zukunft zu konzipieren – welche Aspekte sollten bei der Behandlung von Demenz im Vordergrund stehen?

Herr Höpflinger spricht in seinem Artikel über alternde Gesellschaft, Generationenverhältnisse, familiäre Beziehungen und der für die Zukunft bedeutsamen Generativität des hohen Lebensalters.

Für die junge Gesellschaft muss alles schneller, neuer und innovativer für die Zukunft sein – die alte Bevölkerung wird unwichtig und gar vergessen. Ist das richtig? Oder – stellt sich neue Generation damit selbst ein Bein? Herr Gronemeyer spricht über die derzeitige Wachstumsgesellschaft und deren Sicht auf die alternde Bevölkerung.

Das Krankenhaus der Zukunft – wird es auch für Menschen, die an Demenz erkrankt sind geeignet sein? Dieser Frage wird in der aktuellen Ausgabe nachgegangen.

Die deutsche Bevölkerung altert – zugleich sinkt der Anteil der Erwerbstätigen. Ein gegenläufiger Prozess, der gerade in der Pflege eine große Herausforderung darstellt. Migrantische Arbeitskräfte als Lösung heute und in der Zukunft?

Roboter und künstliche Intelligenz stehen für die Zukunft. Auch im Medizin- und Pflegesektor eröffnen sich dadurch viele Zukunftschancen. Der Einsatz wird jedoch kritisiert – Frau Martina Mara spricht über die Gründe.

Auch in dieser Ausgabe – ein Interview mit dem Allgemeinmediziner Peter Brall, der sich seit geraumer Zeit mit der Palliativmedizin beschäftigt.

 

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Wir wünschen eine gute Lesezeit.

In eigener Sache

 

 

Insolvenz im Buchgroßhandel

Bestellen Sie ab sofort versandkostenfrei direkt beim hospiz verlag

 

Liebe Leserinnen und Leser des hospiz verlag,

wie stets, geben wir uns die größte Mühe, Ihnen Bücher und Zeitschriften rasch und in höchster Qualität zu liefern. Wo Sie unsere Publikationen kaufen, überlassen wir natürlich Ihnen. Viele unserer Leserinnen und Leser sind Kunden des örtlichen Buchhandels in ihrer Region. Dort kann es seit dem 14. Februar 2019 aufgrund der Insolvenz eines bedeutenden Buchgroßhändlers KNV zu erheblichen Lieferschwierigkeiten und Fehlmeldungen für die Publikationen des hospiz verlag kommen.

Der Weg eines Buches zum Leser durchläuft heute mehrere Stufen: vom Verlag geht das Buch in eine Verlagsauslieferung, von dort zu einem Buch-Großhändler, der Buchhändler bestellt dort das Buch, dieses wird in die Buchhandlung geliefert und dort können Sie es erwerben und abholen.

Wie Sie vielleicht der Presse entnehmen konnten, meldete im letzten Monat einer der bedeutendsten  Buch-Großhändler KNV (Koch Neff und Volckmar) Insolvenz an. Was heißt das z.B. für den hospiz verlag? Die Erlöse der letzten zwei Monate werden nicht bezahlt und voraussichtlich sind alle unsere Bücher, die dort im Lager liegen Teil der Insolvenzmasse und damit verloren.

Für Sie als Kunden kann es nun passieren, dass Sie im Buchhandel die Auskunft erhalten: „Der Titel ist nicht lieferbar“. Das stimmt natürlich nicht, denn der Titel ist lediglich über den insolventen Großhändler KNV nicht mehr lieferbar.  Über uns als Verlag und andere Großhändler wie z.B. Libri sind allerdings alle Titel lieferbar.

Aus diesem gegebenen Anlass haben wir uns entschlossen, bis auf weiteres Bücher und Zeitschriften aus dem hospiz verlag, die Sie direkt bei uns kaufen, ob in unserem eigenen Bücher-Shop auf unserer Homepage oder telefonisch oder per Fax bestellen, versandkostenfrei an Sie zu liefern. Zusätzlich  geht das gewünschte Buch noch am gleichen Tag in die Auslieferung.

Wir hoffen damit, Ihnen den Kauf von Büchern und Zeitschriften trotz der Insolvenz eines wesentlichen Lieferanten weiterhin komfortabel zu ermöglichen und verbleiben

mit den besten Grüßen

Ihr

der hospiz verlag

Tauschbörse für die Betreuung Angehöriger eingeführt

 

In Deutschland gelten die eigenen Angehörigen auch heute noch zum „größten Pflegedienst“ des Landes – das bedeutet: der Großteil der deutschen Bevölkerung strebt es an, seine Angehörigen selbst im Alter zu versorgen. Keine leichte Aufgabe. Laut des Barmer Pflegereports 2018 stellt die Pflege eines nahestehenden Menschen eine hohe psychische und physische Belastung dar. Diese Belastung entsteht für einige Menschen aufgrund der weiten Entfernung zur pflegebedürftigen Angehörigen. Konzentriert sich der eigene Lebensmittelpunkt beispielsweise auf den Raum Stuttgart – der pflegebedürftige Vater wohnt jedoch in Hamburg, wird das schnell zu einem großen Problem. Nicht zuletzt weil der Pflegende einen Beruf und Familie im eigenen Lebensraum versorgen muss – gleichzeitig jedoch mit dem eigenen Vater gemeinsam eine Mahlzeit einnehmen möchte oder ihm bei den wöchentlichen Einkäufen helfen möchte. Die große Distanz zwischen Stuttgart und Hamburg ist aber nicht einfach an einem Tag machbar – aus zeitlicher und finanzieller Sicht.

Für diese Problematik hat die HAW Hamburg eine deutschlandweite Tauschbörse – AniTa (Angehörige im Tausch) – ins Leben gerufen. Sie soll Pflegenden, für die eine permanente örtliche Präsenz nicht vorstellbar ist, unterstützen. Mit Hilfe der Tauschböse soll es Menschen aus ganz Deutschland ermöglicht werden, sich zu vernetzen und sich gegenseitig niederschwellige Unterstützung zuzusichern. Gesprochen wird hier nicht über eine flächendeckende Pflege, im Sinne eines täglichen Mittagessens oder einer Haushaltshilfe. Viel mehr soll es eine getauschte Hilfestellung darstellen, die für die Angehörigen eine ergänzende und entlastende Wirkung erzeugen. Vorstellbar wäre ein wöchentliches Mittagessen, ein paar schöne Stunden am Nachmittag mit Kaffee und Kuchen oder ein kurzer Besuch um nachzusehen, ob alles in Ordnung ist.

Wie funktioniert dieses Tauschsystem? – Der Angehörige A hat sich aus beruflichen und familiären Gründen einen Lebensmittelpunkt in Stuttgart aufgebaut. Sein Vater lebt in Hamburg. Die Angehörige B konzentriert ihren Lebensmittpunkt auf den Großraum Hamburg. Ihre nahestehende Verwandte lebt hingegen in Stuttgart. Beide angehörigen Menschen sind pflegebedürftig und freuen sich immer über die Besuche der Familie. Leider ist es beiden Angehörigen nicht permanent möglich örtlich präsent zu sein. Die Plattform AniTa möchte hier nun vermitteln. Sie stellt den Kontakt zwischen dem Angehörigen A und B her. Die beiden können sich nun verabreden und gemeinsam überlegen, wie sie sich jeweils unterstützen können. Dieses System kann selbstverständlich auch zeitversetzt oder in einer Art Ringtausch genutzt werden.

Auch Sie suchen eine Unterstützung oder wollen gerne helfen? Hier geht’s zur Tauschbörse: https://www.anita-familie.de/

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